Ideen und praktische Tipps zur Müllvermeidung

Zusammenstellung der Kampagnenmotive von "NEIN zur Wegwerf­gesell­schaft". Links werden überflüssige Verpackungen und Wegwerfprodukte, wie zum Beispiel Plastikgeschirr und Einwegbecher, dargestellt. Rechts werden Mehrweg-Alternativen, wie zum Beispiel Mehrwegbecher und Geschirr, dargestellt.

Mit unseren Maßnahmen wie dem Verbot der Plastiktüte sowie dem europaweiten Verbot von zehn Einweg-Plastikprodukten wie Plastikgeschirr und Wattestäbchen setzen wir uns für weniger überflüssige Wegwerf-Produkte aus Plastik ein. Aber auch jede und jeder Einzelne kann einfach dazu beitragen, dass weniger Plastikmüll entsteht. 

Tipp: Welche Tüte ist die beste – welcher Typ punktet in Sachen Umweltfreundlichkeit?

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Tipp: Weniger Abfall beim Einkauf

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Um überflüssige Plastikverpackungen im Supermarkt zu reduzieren, hat das Bundesumweltministerium den Runden Tisch mit dem Handel eingeführt. Erste vielversprechende Zusagen zur Vermeidung überflüssiger Verpackungen oder zur Verbesserung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen liegen vor.

Tipp: Für den Coffee-to-go den eigenen Mehrweg- statt Einwegbecher nutzen

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Um eine bessere Orientierung für Verbraucherinnen und Verbraucher zu gewährleisten, zeichnet das BMU mit seinem Umweltzeichen Blauer Engel ressourcenschonende Mehrwegbechersysteme aus.

Tipp: Biotonne richtig nutzen

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Aus Bioabfall entsteht in Kompostanlagen hochwertiger Dünger, der im Gartenbau und in der Landwirtschaft eingesetzt wird. Dafür müssen in der Biotonne die richtigen Abfälle landen.

In die Biotonne gehören zum Beispiel:

  • Essensreste | Gartenabfälle | Biologisch abbaubares Kleintierstreu samt Exkrementen

Nicht in die Biotonne gehören zum Beispiel:

  • Plastiktüten | Glas | Papier

Das Bundesumweltministerium hat ein Gesetzesverfahren eingeleitet, nachdem Kommunen die Abfallberatung zur Biotonne für die Verbraucherinnen und Verbraucher ausbauen müssen.

Tipp: Beim Kauf darauf achten, ob das gewünschte Produkt aus recyceltem Kunststoff, aus sogenannten Rezyklaten, hergestellt ist.

Das Bundesumweltministerium prüft im Rahmen seiner Rezyklatinitiative für mehr Produkte aus recyceltem Plastik die Möglichkeiten, die Produkte aus recyceltem Plastik verbraucherfreundlich zu kennzeichnen.