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Gesellschaftsvertrag: Beispiele einer Landwirtschaft für mehr biologische Vielfalt

Online-Befragung

Tim Mueller-Zitzke/fotolia.com

Im Anschluss an den BMU-Agrarkongress 2019 will das Bundesumweltministerium erfolgreiche Projekte zu Landwirtschaft und biologischer Vielfalt (Biodiversität) identifizieren, die einen Gesellschaftsvertrag im Kleinen bereits umsetzen. Damit soll analysiert werden, welche Bedingungen für den Erfolg der Projekte und eines guten Miteinanders von Landwirtschaft und biologischer Vielfalt ausschlaggebend sind. Die Analyse dieser Bedingungen kann eine Grundlage für einen Gesellschaftsvertrag zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft bieten.

Die Befragung ist beendet. Vielen Dank an alle Beitragenden für Ihr Engagement. Die Beiträge werden derzeit ausgewertet.

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09.04.2019 | Dieter Feldner

Stromtalwiese

Extensive Grünlandbewirtschaftung
16.03.2019 | Team Solawi - Kontakt: Clara Freitag

Solidarische Landwirtschaft - Schellehof/LebensWurzel e. V.

Solidarische Landwirtschaft - Schellehof/LebensWurzel e. V. ökologische Landbewirtschaftung + schonende Bodenbearbeitung + Gemüseanbau/Ackerbau ohne Pestizide, ohne synthet, Dünger + patentfreie, samenfeste, regional angepasste alte und neue Sorten (kein gentechnisch verändertes Saatgut) + Streuobstwiese Blühstreifen + Nistkästen + Insektenhotels + Tierhaltung in kleinen Gruppen + einige Tiere die auf der roten Liste stehen, fühlen sich auf dem Hof wohl (u. a. Feldhase).
15.03.2019 | Julia Köbele

Bayer ForwardFarming

Bayer untersucht seit Jahren in verschieden Projekten den Erfolg und die Umsetzbarkeit verschiedener Maßnahmen zum Erhalt und zur Steigerung der Biologischen Vielfalt. Dabei ist es uns wichtig, Landwirte in Lage zu versetzen, mit bestmöglichem Wissen über ihre Anbauflächen und die regionalen Gegebenheiten Maßnahmen zu ergreifen, die eine produktive Nutzung der landwirtschaftlichen Fläche mit wirksamen ökologischen Maßnahmen vereinbaren.
15.03.2019 | Barbara Heinrich

MEDIATE

Landwirtschaft schafft Biodiversität und verkauft diese Leistung an die Gesellschaft: Bspw. unsere 4 multifunktionalen MEDIATE-Maßnahmen (s. u.) für Ackerflächen in landwirtschaftlichen Intensivregionen. Es geht also nicht um Nischenlösungen, sondern um Regionen mit intensiver, "echter" Landwirtschaft, gerade in denen und für die Lösungsansätze und -wege gefunden und aufgezeigt werden müssen, welche geeignet sind, den Rückgang der Biodiversität zu stoppen oder eine Trendwende einzuleiten.
15.03.2019 | Kerstin Fröhle

Mehr Biodiversität im Getreideanbau

Mehr Biodiversität im Getreideanbau mit KraichgauKorn und LinzgauKorn. Pilotprojekt zur Entwicklung und Erprobung von Biodiversitäts-Maßnahmen im Getreideanbau im Rahmen des Qualitätszeichens Baden-Württemberg (QZBW), ein vom Land Baden-Württemberg getragenes Qualitätsprogramm entsprechend Artikel 16 Abs.1 b.) der VO (EG) Nr. 1305/2013.
15.03.2019 | Institut für Agrarökologie und Biodiversität

Ökologische Aufwertung in Ackerfluren in der Oberrheinebene

Blühstreifenprojekt Oberrhein Seit 2011 wurden auf zwei konventionellen Betrieben in der Oberrheinebene Blühstreifen auf 10% der landwirtschaftlichen Fläche (5 ha im Maßnahmengebiet von 50 ha) angelegt und deren Auswirkungen auf verschiedene Wildinsekten (Bienen, Tagfalter) untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass diese Maßnahme einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung und Förderung von Wildbienen und Tagfalter in der Agrarlandschaft leisten kann.
15.03.2019 | Torsten Quinkenstein

Maßnahmen zur Förderung von Arthropoden im Kreis Wesel

Im Kreis Wesel wird mit Hilfe blühender Strukturen gezeigt, wie in Zusammenarbeit mit ortsansässigen Landwirten für Arthropoden wirksame Naturschutzmaßnahmen umgesetzt werden können. Durch die Integration von mehrjährigen Blühstreifen in die betrieblichen Abläufe leisten Landwirte einen Beitrag zum abiotischen und biotischen Ressourcenschutz.
15.03.2019 | Mathias Paech

Biotopverbund Grasland

Im grünlandgeprägten küstennahen Raum Niedersachsens findet man ein Mosaik aus vielfach intensiv genutztem Wirtschaftsgrünland und verinselten artenreichen Grünlandstrukturen, überwiegend in öffentlicher Hand und hervorgegangen aus Kompensationsmaßnahmen. In dieser Region kann sich eine nachhaltige Landwirtschaft entwickeln, wenn es gelingt, die vorhandenen Inselstrukturen des artenreichen Grünlandes über Verbundstrukturen auf freiwilliger Basis zu verbinden.
15.03.2019 | Primigenius gGmbH

Halboffene Weidelandschaft Oranienbaumer Heide

In der Oranienbaumer Heide werden auf Grenzertragsstandorten großflächige Heide-Magerrasen-Lebensräume in vielfältiger Verzahnung mit Binnendünen, Säumen, Gebüschen, Pionierwäldern und kleineren Feuchtbereichen unter der Maßgabe naturschutzfachlicher Zielstellungen extensiv landwirtschaftlich genutzt. Die Bewirtschaftung erfolgt auf 800 ha über eine naturschutzkonforme, extensive Ganzjahresbeweidung mit robusten Rinder- und Pferderassen in Kombination mit ergänzenden, mechanischen Maßnahmen.
14.03.2019 | Jutta Kienzle

Blühstreifen zur Nützlingsförderung im ÖkologischenObstbau

In dem Projekt der Uni Hohenheim in Zusammenarbeit mit zwei Bioobstbau-Pionierbaubetrieben (gefördert von der DBU) wurde eine erste praxistaugliche Empfehlung für Blühstreifen in der Fahrgasse zur Förderung von Blattlausantagonisten erarbeitet. Es konnte auch konkret der positive Effekt auf die Blattlausantagonisten nachgewiesen werden.Zu Projektende wurde eine Broschüre mit den wichtigsten Ergebnissen und konkreten Einsaat- und Pflegeanleitungen erstellt, die online verfügbar ist.
14.03.2019 | Reiter Florian

Bäuerliche Erzeugung

Unser Hauptsteckenpferd ist die Kultivierung von Rassehühnern aus Zweinutzungshuhnhaltung und familiärer Haltung von Weideschweinen. Wir integrieren Schweine wieder in eine Ökosystem-ähnliche Situation(Weidehaltung), wo Sie Ihre angeborenen Instinkte leben können und beim Gockl setzen Wir ganz konsequent auf Rasse um ein optimale Physiologie und züchterischen Hintergrund(keine Tötung von Küken) zu gewährleisten. Wir geben den Tieren die Zeit die Sie brauchen.
14.03.2019 | Katharina Hörter

Beratungskonzept "Partnerbetrieb Naturschutz"

Im Partnerbetrieb Naturschutz wird für jeden Betrieb ein individuelles Maßnahmenkonzept zur Förderung der biologischen Vielfalt entwickelt. Beispeile dafür sind z.B. die extensive Grünlandbewirtschaftung unter Berücksichtigung des Mahdtermins zur Förderung des Ameisenbläulings. Oder die Anlage von Nistmöglichkeiten für Insekten im Weinberg. Beispielsweise hat sich eine Betrieb an der Mosel darauf spezialisiert, Lebensraum und Winterquartiere für Eidechsen zu schaffen.
14.03.2019 | Alfons Krismann

Ökologische Vielfalt in Obstanlagen und Streuobstwiesen

Struktur- & artenreiche Obstbauflächen sind wichtige Rückzugs-, Nahrungs- und Lebensräume. Das Verbundprojekt erhebt die Potenziale für die Förderung der Biodiversität und der Ökosystemleistungen im Erwerbsobstbau und erarbeitet und validiert zielführende Maßnahmen zur Förderung der biologischen Vielfalt in enger Zusammenarbeit mit ökologisch und integriert wirtschaftenden Obstbaubetrieben.
13.03.2019 | Deutscher Bauernverband

F.R.A.N.Z.

praxistaugliche und wirtschaftlich tragfähige Naturschutzmaßnahmen im Ackerbau und im Grünland
13.03.2019 | Sabine Braun

GBB-Projekt – Kommunikation und Bildung

Das GBB-Projekt „Gesamtbetriebliche Biodiversitätsberatung (GBB)–Kommunikation u. Bildung“ ist Teil des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt des Landes Baden-Württemberg. Das Sonderprogramm verfolgt das Ziel, die biologische Vielfalt der baden-württembergischen Kultur- u. Naturlandschaft zu stärken u. dabei auch die Landnutzer in ihren Anstrengungen zugunsten der Biodiversität zu unterstützen. Zugleich trägt das GBB-Projekt zur Umsetzung der Naturschutzstrategie des Landes bei.
13.03.2019 | Schönberger Balduin

Artenvielfalt und Biotopverbund im Markt lappersdorf

Gras Wege und Feldraine werden nur noch im zweijährigen Wechsel gemäht bzw. gemulcht. Artenreiches Grünland durch Einsaat und Madgutübertragung ist auf extensiv genutzten Wiesen entstanden.
12.03.2019 | Holger Belz - Archezentrum Amt Neuhaus

Arche-Region Flusslandschaft Elbe

Im Netzwerk der Arche-Region Flusslandschaft Elbe beteiligen sich bis heute rund 35 landwirtschaftliche Betriebe zum Erhalt alter seltener Haustierrassen. Die Arche-Bauernhöfe tragen mit Ihrer Arbeit dazu bei, dass die (genetische) Vielfalt regionaler Nutztiere bestehen bleibt und streben ein nachhaltiges, regionales Wirtschaften im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe an. Zudem werden die genügsamen Tiere in einigen Naturschutzprojekten erfolgreich landschaftspflegend eingesetzt.