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Die Internationale Klimaschutzinitiative

Die Internationale Klimaschutzinitiative (IKI) ist ein zentrales Element der Klimafinanzierung im Rahmen der Finanzierungszusagen Deutschlands für die UN-Klimarahmenkonvention (United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC) und die Biodiversitätskonvention (Convention on Biodiversity, CBD). Mit dem internationalen Förderprogramm fördert das BMU seit 2008 Klimaschutz- und Biodiversitätsprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Mit regelmäßigen Themen- und Länderwettbewerben fördert die IKI weltweit innovative Lösungen im Klima- und Biodiversitätsschutz. Die IKI fördert Programme und Projekte in insgesamt 24 Partnerländern, darunter 14 Schwerpunktländer. Ziel der IKI ist die Umsetzung dieser Konventionen sowie bei der Transformation hin zu einer klimafreundlichen, -resilienten und biodiversitätserhaltenden Gesellschaft. Die Programme sollen die besten Lösungen im Klima- und Biodiversitätsschutz verbreiten, Kapazitäten in den Zielländern aufbauen sowie die jeweiligen politischen Rahmenbedingungen verbessern. Die Projekte müssen zur Erreichung der nationalen Klimaschutzbeiträge zum Pariser Klimaabkommen beitragen und lokale und nationale Durchführungsorganisationen einbeziehen. Die vier IKI-Förderbereiche sind die Minderung von Treibhausgasemissionen, die Anpassung an die Folgen des Klimawandels, der Erhalt natürlicher Kohlenstoffsenken und der Schutz der biologischen Vielfalt.

Das BMU beauftragt und begleitet die Programme gemeinsam mit dem IKI-Sekretariat, das bei der Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG) gGmbH, einer bundeseigenen gemeinnützigen Gesellschaft, angesiedelt ist.

Pressemeldungen zur Initiative

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