Klima · Energie

Klimaschutz

Ursache des menschgemachten Klimawandels sind Treibhausgase wie Kohlendioxid, die durch das Verbrennen fossiler Energien wie Kohle und Öl in die Atmosphäre gelangen und zur Erderwärmung führen. Die Folgen: Die Gletscher in den Alpen schmelzen, der Meeresspiegel steigt, Hitzeperioden nehmen zu, Stürme und Überschwemmungen richten Verwüstungen an. Ziel der deutschen Klimapolitik ist es daher, bis zum Jahr 2030 die Emissionen von Treibhausgasen um mindestens 55 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu senken und bis zum Jahr 2050 eine weitestgehend Treibhausgas-neutrale Gesellschaft zu erreichen, in der wir gut leben können, hier in Deutschland und weltweit. Beim internationalen Klimaschutz setzt sich Deutschland für eine ambitionierte und effektive Umsetzung des Abkommens von Paris ein.

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Energieeffizienz

Weltweit steigt die Nachfrage nach Energie. Die Lage an den Energiemärkten spitzt sich zu, und die Energiepreise steigen massiv an. Die zunehmende Verbrennung fossiler Energieträger beschleunigt den Klimawandel. Die Steigerung der Energieeffizienz wirkt dagegen dämpfend auf die Energiepreise, senkt die Abhängigkeit von Energieimporten, mindert den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid (CO2), erhöht die Versorgungssicherheit und wirkt Energieverteilungskonflikte entgegen.  

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