Schwermetalle

Blei, Cadmium, Quecksilber

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Zu den Umweltkontaminanten in Lebensmitteln, von denen je nach Gehalt gesundheitliche Gefahren für die Verbraucherinnen und Verbraucher ausgehen können, gehören Schwermetalle wie Blei, Cadmium und Quecksilber.

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Gesundheitliche Bewertung von Blei, Cadmium und Quecksilber

Katarzyna Bialasiewicz/iStock/Thinkstock

Schwermetalle wie Blei, Cadmium und Quecksilberverbindungen können auf vielfältige Art und Weise in die Gesundheit des Menschen eingreifen. Sie beeinflussen beispielsweise das Hormon- und das Zentralenervensystem.

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Höchstgehalte für Blei, Cadmium und Quecksilber in Nahrungsergänzungsmitteln

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Mit gesundheitsschädlichem Blei, Cadmium und Quecksilber hoch belastete Nahrungsergänzungsmittel werden seit dem 1. Juli 2009 europaweit einheitlich vom Markt genommen.

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Blei in Lebensmitteln – Aktuelles

Zubereitung von Obst und Gemüse
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Am 26. Juni 2015 wurde nach etwa fünfjähriger Expertenberatung die "Verordnung (EU) 2015/1005 der Kommission vom 25. Juni 2015 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 bezüglich der Höchstgehalte für Blei in bestimmten Lebensmitteln" im EU-Amtsblatt veröffentlicht.

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Blei in Lebensmitteln – Hintergrundinformationen

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Das Schwermetall Blei gelangt überwiegend aus anthropogenen Quellen, also vom Menschen verursacht, insbesondere durch industrielle Emissionen oder Verbrennungsprozesse, in Lebensmittel. Für die erwachsene Bevölkerung stellen Lebensmittel – insbesondere Getreideprodukte, Gemüse und Trinkwasser – die Hauptquellen für die Aufnahme von Bleiverbindungen dar. Für Kinder können neben Lebensmitteln auch Hausstaub und Erde eine nennenswerte Expositionsquelle darstellen.

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Cadmium in Lebensmitteln - Hintergrund

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Das Schwermetall Cadmium und seine Verbindungen gehören zu den Umweltkontaminanten in Lebensmitteln, von denen je nach aufgenommener Menge gesundheitliche Gefahren für die Verbraucherinnen und Verbraucher ausgehen können.

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Cadmium in Lebensmitteln – Entwicklung der gesundheitlichen Bewertung

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Das Bundesumweltministerium hat in den Jahren 2008 bis 2010 ein Forschungsvorhaben zur gesundheitlichen Bewertung der lebensmittelbedingten Belastung der Verbraucherinnen und Verbraucher durch umweltbedingte Verunreinigungen aus unterschiedlichen Quellen in Lebensmitteln gefördert.

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Entwicklung einer Methode zur Bestimmung des Methylquecksilberanteils in Fischereierzeugnissen

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Um den Forderungen der Europäischen Lebensmittelbehörde aus dem Jahr 2004 nach Einführung der Quecksilber-Speziesanalytik gerecht zu werden, wurde im Rahmen eines Forschungsvorhabens eine geeignete Methode zur Bestimmung des hoch toxischen Methylquecksilberanteils in Fischereierzeugnissen entwickelt.

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