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Ressortforschungsplan 2019 und Forschungsrahmen

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) benötigt für die Umsetzung seiner politischen Ziele wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlagen und -hilfen. Dazu leistet die Ressortforschung des BMU als Brücke zwischen Forschung und Bundespolitik einen wesentlichen Beitrag. Sie richtet sich an den Prioritäten und Zielsetzungen des Hauses aus. Der dazu erforderliche, mittelfristige Forschungsbedarf des Bundesumweltministeriums wird in dem folgenden Forschungsrahmen beschrieben.

Die Konkretisierung des Forschungsrahmens durch einzelne FuE-Vorhaben wird jährlich durch den Ressortforschungsplan (bis 2014 Umweltforschungsplan/UFOPLAN) vorgenommen. Die aktuellen Forschungsvorhaben, die im Jahr 2019 beginnen sollen, sind nach der textlichen Darstellung des Forschungsrahmens als Übersicht – dem Ressortforschungsplan 2019 – aufgeführt.

Die Darstellung des Forschungsrahmens und der wesentlichen Forschungsthemen zum Ressortforschungsplan 2019 kann heruntergeladen und auch schriftlich beim Bundesumweltministerium (Referat Z III 1, 11055 Berlin) angefordert werden.

Die jeweilige Vergabebehörde – Umweltbundesamt, Bundesamt für Naturschutz oder Bundesamt für Strahlenschutz, Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit sowie in Einzelfällen das BMU – ist Ansprechpartner für Fragen, die sich auf die Forschungsvorhaben zum Ressortforschungsplan 2019 beziehen.

Umweltbundesamt (UBA),
Postfach 1406
06813 Dessau-Roßlau

Telefon: (0340) 2103 - 0 
Fax: (0340) 2104-2285

oder

Bundesamt für Naturschutz (BfN),
Konstantinstraße 110
53179 Bonn

Telefon: (0228) 8491 - 0
Fax: (0228) 8491 - 1019

oder

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS),
Postfach 10 01 49
38201 Salzgitter

Telefon: (030) 18333 - 0
Fax: (030) 18333 - 1885

oder

Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE)
Krausenstraße 17 – 18
10117 Berlin

Telefon: (030) 18305 8001

Die Realisierung der geplanten Vorhaben erfolgt im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel. Die Aufnahme eines Vorhabens in den Ressortforschungsplan beziehungsweise seine Erwähnung in dieser Veröffentlichung bedeutet somit noch nicht, dass es auch im Laufe des Jahres zur Vergabe kommt.

Die Vergabe der Vorhaben erfolgt grundsätzlich im wettbewerblichen Verfahren. Dazu werden diese Projekte im Laufe des Jahres entweder öffentlich ausgeschrieben oder es wird ein öffentlicher Teilnahmewettbewerb durchgeführt.

Die jeweiligen Vergabebehörden können bei Bedarf auch ein Interessenbekundungsverfahren durchführen, um zu ermitteln, ob Bewerber ein Eigeninteresse an Projekten haben. Die betreffenden Vorhaben werden gegebenenfalls auf den jeweiligen Internetseiten bekannt gegeben.

In Einzelfällen werden Vorhaben auch vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit selbst vergeben.

Bis März 2018 zählte auch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung (BBSR) zu den Vergabebehörden.