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Strahlenschutz

Ermittlung und Quantifizierung der durch die Umsetzung der EURATOM-Direktive von Pflichten betroffenen Arbeitsplätze

Projektlaufzeit
06.2016 - 02.2017

Forschungskennzeichen
3616 S 12340

Gegenstand dieses Vorhabens war die Ermittlung der regionalen Verteilung von Arbeitsplätzen in Deutschland. Die so ermittelten Daten dienen zur Prognose der Anzahl von Arbeitsplätzen, die nach Festlegung von sogenannten Radonvorsorgegebieten gemäß Strahlenschutzgesetz durch die Bundesländer einer Messpflicht der Radonkonzentration unterliegen.

Hierfür wurden Daten verschiedener Quellen (zum Beispiel Bundesagentur für Arbeit, Statistisches Bundesamt) verwendet und – soweit möglich – auf Gemeindeebene zusammengeführt. In der Summe wurden circa 90 Prozent der Beschäftigten in Deutschland erfasst, der überwiegende Teil davon gemeindebezogen.

Zudem wurde eine Liste von Arbeitsplätzen erstellt, an denen auf Grund spezifischer Arbeitsplatzcharakteristika möglicherwiese eine potenziell erhöhte Radonbelastung am Arbeitsplatz auftreten kann. Die Zahl betroffener Personen wird fast ausnahmslos als niedrig eingeschätzt.