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Internationaler Umweltschutz, Weiterentwicklung des Klimaregimes

Die Rolle menschlicher Aktivitäten bei der Einschleppung von fremden Arten in die Antarktis und der Verbreitung von Organismen innerhalb der Antarktis

Projektlaufzeit
10.2009 - 07.2012

Forschungskennzahl
3709 85 157

Die vorliegende Studie hatte zum Ziel, die Auswirkung menschlicher Aktivitäten auf antarktische Bodenorganismengemeinschaften sowie die potentielle Einschleppung von in der Antarktis nicht-einheimischen Arten zu ermitteln. Im antarktischen Sommer der Jahre 2009/2010 und 2010/2011 wurden Bodenorganismen (Pflanzen und Bodentiere der Gruppen Nematoda, Tardigrada, Coembola, Actinedida, Oribatida und Gamasina) aus insgesamt dreizehn Gebieten in von Menschen beeinflussten und unbeeinflussten Aralen erfasst und verglichen.