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Nationale Klimaschutzinitiative

Klimaschutz durch Radverkehr

Mehr Radwege für sicheres und klimafreundliches Vorankommen. Stellplätze mit Ladestationen für Pedelecs und Lastenräder. Lösungen für lokale Radverkehrsdienstleistungen. Mehr Raum für klimafreundliche Zweirad-Mobilität.

Um der wachsenden Nachfrage nach nutzerfreundlicher und sicherer Radverkehrsinfrastruktur gerecht zu werden, gewährt das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) Investitionszuschüsse in Höhe von 65 Prozent.

Gefördert werden modellhafte Projekte, die den Umstieg vom motorisierten Verkehr zum Fahrrad anregen und somit den Radverkehrsanteil erhöhen. Im Mittelpunkt stehen investive Maßnahmen zur radverkehrsfreundlichen Umgestaltung des Straßenraumes, zur Errichtung zusätzlicher Radverkehrsinfrastruktur sowie zur Etablierung lokaler Radverkehrsdienstleistungen.

Ziel ist es, klimaschädliche Treibhausgase zu vermeiden und gleichzeitig einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität vor Ort zu leisten. Durch ihren Modellcharakter regen die geförderten Projekte bundesweit zur Nachahmung an.

Projektskizzen können in den Jahren 2020, 2021, 2022 und 2023 jeweils vom 1. März bis 30. April und vom 1. September bis 31. Oktober eingereicht werden.

Antragsfrist

fortlaufend

Förderberechtigte

Privatpersonen, Kommune

Ort/Region

Deutschland

Förderbereich

Klima und Energie, Mobilität

Themenbereich

Verkehr, Luftreinhaltung, Klimaschutz, Klimaschutzinitiative

Fördergeber

Nationale Klimaschutzinitiative

Partner Fördergeber

Projektträger Jülich

Förderschwerpunkte

Die Modellhaftigkeit der Projekte soll sich auszeichnen durch

  • einen klaren und nachvollziehbaren Beitrag zur Minderung von Treibhausgasemissionen,
  • erstmalige Anwendung und pilothafte Umsetzung integriert geplanter Maßnahmen,
  • eine hohe Fördermittel- und Kosteneffizienz.