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Strahlenschutz

Strahlenschutz

Seit je her lebt der Mensch in einem natürlichen Strahlenfeld. Die Strahlung kommt aus dem Weltraum und von natürlich radioaktiven Stoffen in Luft, Wasser und Boden. Neben dieser natürlichen Strahlung ist der Mensch im Zeitalter der Technik auch einer zusätzlichen Strahlung ausgesetzt – beides kann Mensch und Umwelt schädigen. Aus diesem Grund werden Grenzwerte gesetzt, so dass nachweisbare Schädigungen vermieden werden.

„Jedes Atomkraftwerk behält sein bisheriges gesetzlich festgelegtes Abschaltdatum. Spätestens am 31. Dezember 2022 endet die kommerzielle Nutzung der Atomenergie in Deutschland.“

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Svenja Schulze Bundesumweltministerin <b><i>„Jedes Atomkraftwerk behält sein bisheriges gesetzlich festgelegtes Abschaltdatum. Spätestens am 31. Dezember 2022 endet die kommerzielle Nutzung der Atomenergie in Deutschland.“</i></b>

Meldungen zum Thema Strahlenschutz

Strahlenschutz | 05.09.18

Modernisierung des Strahlenschutzrechts beschlossen

Das Bundeskabinett hat auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Svenja Schulze eine Verordnung zur weiteren Modernisierung des Strahlenschutzrechts beschlossen.
Strahlenschutz | 27.08.18

Bund baut Messnetz für UV-Strahlung aus

Um alle Bürgerinnen und Bürger verlässlich über die aktuelle Belastung, die infolge ultravioletter Strahlung entsteht, zu informieren, erweitert das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sein UV-Messnetz.
Strahlenschutz | 27.08.18

Strahlenschutz für den nuklearen Ernstfall

Svenja Schulze informierte sich über den aktuellen Stand des Ausbaus des Radiologisches Lagezentrums. Dieses soll im Ernstfall unverzüglich seine Arbeit aufnehmen und die radiologische Lage analysieren.
Strahlenschutz | 16.07.18

Umfassende Überwachung der Umweltradioaktivität

Vom 2. bis zum 4. Mai 2017 hatte ein Team von Inspektoren der Europäischen Kommission die Einrichtungen zur ständigen Überwachung des Radioaktivitätsgehalts am Beispiel des Ballungsraums Berlin überprüft.
Nukleare Sicherheit | 23.05.18

Atomausstieg bis 2022 bestätigt

Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf zur Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts beschlossen. Damit ist der beschleunigte Atomausstieg bis zum Jahr 2022 bestätigt worden.
Klimaschutz | 02.05.18

Mehr Geld für den Umweltschutz

Die Bundesregierung stockt den Umwelthaushalt auf. Das Bundeskabinett beschloss stärkere Investitionen bis 2022 in den Bereichen Klima- und Naturschutz sowie der Lagerung radioaktiver Abfälle.
Nukleare Sicherheit | 16.02.18

Portal zur kerntechnischen Sicherheit

Bund und Länder schalten mit der Webseite www.nukleare-sicherheit.de ein neues Portal frei. Dort werden Informationen zur kerntechnischen Sicherheit gebündelt und aufgezeigt.
Endlagerprojekte | 22.12.17

BGE hat DBE mbH und Asse-GmbH aufgenommen

Durch die Fusion der Gesellschaften des Bundes im Bereich der atomaren Endlagerung in der Bundes-Gesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) sind die Beschlüsse der Endlagerkommission zur Neuorganisation fristgerecht umgesetzt worden.

Fragen und Antworten

Strahlenschutz

In den vergangenen Jahren hat sich Deutschland auf europäischer Ebene erfolgreich für neue Standards beim Strahlenschutzrecht stark gemacht.

Strahlenschutz

Solarien sind UV-Bestrahlungsgeräte, die zur kosmetischen Bestrahlung der Haut genutzt werden – deren Nutzung durch Minderjährige verboten ist.

Nukleare Sicherheit

Worum geht es beim Gerichtsbeschluss und was sind die Hintergründe zum deutschen Atomausstieg?

Nukleare Sicherheit

Anlass für die Verhandlung dieses Nuklearabkommen war insbesondere die Entscheidung der belgischen Regierung, Ende letzten Jahres die Reaktoren Doel 3 und Tihange 2 wieder hochzufahren.

Strahlenschutz

Neue Mobilfunktechnik für das mobile Internet in Deutschland. Was ist LTE? Welche Grenzwerte gelten und wer hat diese festgelegt?