Nukleare Sicherheit

Nukleare Sicherheit

Die Rahmenbedingungen für die Kernenergienutzung in der Bundesrepublik Deutschland werden durch das Grundgesetz (GG) und das Atomgesetz (AtG) vorgegeben. Nach den Ereignissen im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi wurden die Rahmenbedingungen für die Beendigung der Nutzung der Kernenergie zur gewerblichen Erzeugung von Elektrizität in Deutschland ("Atomausstieg") mit dem Dreizehnten Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes noch einmal konkretisiert.

„Jedes Atomkraftwerk behält sein bisheriges gesetzlich festgelegtes Abschaltdatum. Spätestens am 31. Dezember 2022 endet die kommerzielle Nutzung der Atomenergie in Deutschland.“

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Svenja Schulze Bundesumweltministerin <b><i>„Jedes Atomkraftwerk behält sein bisheriges gesetzlich festgelegtes Abschaltdatum. Spätestens am 31. Dezember 2022 endet die kommerzielle Nutzung der Atomenergie in Deutschland.“</i></b>

Meldungen zum Thema Nukleare Sicherheit

Kernkraftwerk mit dampfendem Turm vor dem klaren blauen Himmel.
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Nukleare Sicherheit | 20.01.21

Schulze: "Mehr Rechtssicherheit bei nuklearer Sicherung"

Das Bundeskabinett hat auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Svenja Schulze einen Entwurf zur Änderung des Atomgesetzes (Siebzehntes Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes – 17. AtGÄndG) beschlossen.
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Schweizer und deutsche Flagge
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Nukleare Sicherheit | 03.12.20

Bilaterales Treffen mit der Schweiz zur nuklearen Sicherheit

In der 38. Sitzung der Deutsch-Schweizerischen Kommission für die Sicherheit kerntechnischer Einrichtungen wurde über aktuelle Fragen der nuklearen Sicherheit und Strahlenschutzes beraten.
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Nukleare Sicherheit | 12.11.20

Beschluss zum 16. Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes

Die Verfassungsbeschwerde des Energieversorgungsunternehmens Vattenfall gegen die Änderung des Atomgesetzes ist zulässig und begründet. Das entschied das Bundesverfassungsgericht.
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Strahlenschutz | 12.10.20

Radonvorsorgegebiete erhöhen Gesundheitsschutz

Bis Ende 2020 weisen die Bundesländer Gebiete aus, in denen Überschreitungen des gesetzlichen Referenzwerts von 300 Becquerel pro Kubikmeter Raumluft für Radon verstärkt zu erwarten sind.
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Svenja Schulze am Mikrophon
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Endlagerprojekte | 28.09.20

Schulze: Endlagersuche verdient Vertrauen

Svenja Schulze sieht im Zwischenbericht der BGE einen deutlichen Fortschritt bei der Lösung des Atommüllproblems und eine Bestätigung für das in breitem Konsens beschlossene Standortauswahlverfahren.
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Parlament im Bundestag
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Endlagerprojekte | 10.09.20

Sicherheitsanforderungen für Atommüll-Endlager zugestimmt

Der Bundestag hat am 10. September 2020 der Verordnung des BMU über die Anforderungen an die Sicherheit eines künftigen Endlagers für hochradioaktive Abfälle mit großer Mehrheit zugestimmt.
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Fragen und Antworten

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Urteil zum Atomausstieg

Worum geht es beim Gerichtsbeschluss und was sind die Hintergründe zum deutschen Atomausstieg?

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Atomenergie · Strahlenschutz

Tihange und Doel

Wie bewertet das Bundesministerium die Risse in den belgischen Atomkraftwerken Doel und Tihange?

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Atomenergie · Strahlenschutz

Deutsch-Belgisches Atomabkommen

Anlass für die Verhandlung dieses Nuklearabkommen war insbesondere die Entscheidung der belgischen Regierung, Ende letzten Jahres die Reaktoren Doel 3 und Tihange 2 wieder hochzufahren.

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Atomenergie · Strahlenschutz

Atommüllfässer

Wie viele Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen werden zwischengelagert?