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Svenja Schulze auf Sommerreise 2019 in Brandenburg und Sachsen

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Trabant auf einem Mast inmitten eines Feldes von Mohn-und Kornblumen
Presse-Sommerreise mit Svenja Schulze

Im Süden Brandenburgs und in der Lausitz

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Senftenbger See Luftbild Erdrutschung Tagebau Rekultivierung
9. Juli | Svenja Schulze vor Ort

Strukturwandel in der Lausitz

Am zweiten Tag, dem 9. Juli 2019, besucht die Bundesumweltministerin Projekte im Süden Brandenburgs, die sich in besonderer Weise für erneuerbare Energien und den Strukturwandel einsetzen. Dazu gehören ein Start-up-Unternehmen, das Windkrafträder in Stand hält und recycelt. Am ehemaligen Tagebau Meuro informiert sie sich anschließend zum Strukturwandel und zur Rekultivierung des Tagebaus durch das bundeseigene Unternehmen LMBV. Zum Abschluss weiht sie offiziell das Projekt BigBattery der LEAG am Standort Schwarze Pumpe ein.

Stationen von Svenja Schulze | 9. Juli

  • Svenja Schulze auf einer Hebebühne
    9. Juli 2019 | Ruhland | Energieeffizienz

    Wartung und Rückbau von Windenergieanlagen

    Windkraftanlagen zu prüfen oder zu demontieren und zu ersetzen ist nicht nur zeitaufwendig, sondern auch besonders kostenintensiv. Svenja Schulze besucht das brandenburgische Unternehmen WP Systems, das neue Lösungen und Technologien erforscht und entwickelt, um diesen Prozess schneller, kostengünstiger und zudem umweltfreundlicher zu gestalten.

    9. Juli 2019 | Spremberg | Klimaschutz

    Reallabor am Standort Schwarze Pumpe

    Aus erneuerbaren Energien gewonnener Strom bildet eine Grundlage für die erfolgreiche Energiewende. Überall dort, wo die direkte Nutzung von Strom jedoch technisch noch nicht möglich oder sinnvoll ist, wie in Teilen des Verkehrssektors, können strombasierte Brenn- und Kraftstoffe ("Power-to-X") eine klimaneutrale Alternative bilden. Davon überzeugt sich Svenja Schulze im Reallabor in der Lausitz.

  • Svenja Schulze läuft
    9. Juli 2019 | Großräschen | Klimaschutz

    Strukturwandel mit dem Kohleausstieg

    Auf dem Weg zu einem modernen und umweltbewussten Land hat sich Deutschland als erste Industrienation dazu entschlossen, nach dem Atomausstieg auch den Abbau von Kohle einzustellen. Um diesen Strukturwandel erfolgreich zu gestalten, begleitet die Bundesregierung die betroffenen Regionen, wie die Lausitz, mit einem umfassenden Maßnahmenprogramm.

    9. Juli 2019 | Spremberg | Klimaschutz

    Speicherprojekt BigBattery Lausitz

    Svenja Schulze besucht das Gelände des Kraftwerks Schwarze Pumpe auf dem einer der größten Energiespeicher Europas entsteht. Mit einer Speicherkapazität von rund 50 Megawattstunden wird das Projekt BigBattery nach Fertigstellung einen entscheidenden Beitrag zur Stabilisierung des Stromnetzes leisten. Zudem treibt der Energiekonzern LEAG damit einen nachhaltigen Strukturwandel in der Lausitz voran.

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Sonnenaufgang im Naturpark Westhavelland in Brandenburg
8. Juli | Svenja Schulze vor Ort

Klimaanpassung und Wolfsschutz

Am 8. Juli 2019 startet die Bundesumweltministerin mit einem Besuch eines Waldgebietes in der Rochauer Heide in Brandenburg. Dabei handelt es sich um ein Waldgebiet, dass derzeit umgebaut wird, um es gegenüber den Folgen des Klimawandels widerstandsfähiger zu machen. Anschließend besucht sie Weidetierhalter auf der DBU-Naturerbefläche Weißhaus, wo es unter anderem um den Herdenschutz geht. Der erste Tag endet in Görlitz, wo sie sich bei der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zur Wolfspopulation in Deutschland informiert.

Stationen von Svenja Schulze | 8. Juli

  • Svenja Schulze im Wald
    8. Juli 2019 | Gemeinde Heideblick | Klimaschutz

    Klimaanpassung in der Rochauer Heide

    Das Klima ändert sich weltweit. Und mit ihm ändern sich die Lebensbedingungen für Mensch und Natur – so auch in Deutschland. Bundesumweltministerin Svenja Schulze besucht am ersten Tag ihrer Sommerreise ein Waldgebiet in der Rochauer Heide, das zur Klimaanpassung umgebaut wird. Dabei informiert sie sich bei der örtlichen Feuerwehr zur aktuellen Waldbrandlage.

    Svenja Schulze gibt ein Interview vor laufender Kamera
    8. Juli 2019 | Görlitz | Artenschutz

    Wiederkehr des Wolfs in Deutschland

    Seit einigen Jahren nimmt die Ausbreitung des Wolfs in Deutschland wieder stetig zu. Im Februar 2016 wurde daher die "Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes für den Wolf" eingerichtet, um die in den Bundesländern erhobenen Daten zur Entwicklung der Wolfspopulation und zu den damit verbundenen Konflikten bundesweit zu sammeln und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

  • 8. Juli 2019 | Doberlug-Kirchhain | Artenschutz

    Schutz von Weidetieren

    Die Wiederkehr des Wolfes nach Deutschland lässt Konflikte mit der Weidetierhaltung aufkommen. Um diese Konflikte zu reduzieren, sind Präventionsmaßnahmen gegen den Wolf zum Schutz der Herden ein zentraler Ansatzpunkt. Svenja Schulze besucht im Landkreis Elbe-Elster einen Weidetierhalter und tauscht sich zum Thema aus.

Aktuell zum Thema

Niedriger Wasserstand im ausgetrockneten Flussbett des Rheins
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Förderung | 28.06.19

BMU fördert Anpassung an den Klimawandel

Um besser gegen Hitzeperioden oder Hochwasser gerüstet zu sein, fördert das Bundesumweltministerium Leuchtturmprojekte zur Klimaanpassung sowie den Aufbau von regionaler Zusammenarbeit.
BMU fördert Anpassung an den Klimawandel
Wolf in freier Wildbahn
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Artenschutz | 22.05.19

Neuregelung zum Wolf beschlossen

Am 22. Mai hat das Bundeskabinett eine Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes beschlossen, die den Interessenausgleich zwischen dem Schutz des Wolfes und dem Schutz von Weidetierhaltern regelt.
Neuregelung zum Wolf beschlossen
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Klimaschutz | 07.03.19

BMU eröffnet in 2019 Kompetenzzentrum Klimaschutz

Das BMU wird noch in diesem Jahr in Cottbus ein Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI) eröffnen. Dies teilte Staatssekretär Jochen Flasbarth auf der Auftaktsitzung an der BTU-Cottbus mit.
BMU eröffnet in 2019 Kompetenzzentrum Klimaschutz
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Artenschutz | 18.02.19

Umweltministerin Schulze zu Wolfs-Rissen

In ihrer Stellungnahme betont Svenja Schulze, dass sei der Wolf in Deutschland eine streng geschützte Art sei. Ziel sei es, den Schutz des Wolfs und den Schutz von Schafen in Deutschland miteinander in Einklang zu bringen.
Umweltministerin Schulze zu Wolfs-Rissen
Braunkohle-Bagger
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Klimaschutz | 28.01.19

Kohleausstieg: Svenja Schulze mit Ergebnis zufrieden

Die Bundesumweltministerin äußert sich zufrieden mit den Ergebnissen der Kommission WSB. Jetzt geht es darum, den Klimaschutz verbindlich voranzubringen und für die Regionen einen verlässlichen Strukturwandel zu organisieren.
Kohleausstieg: Svenja Schulze mit Ergebnis zufrieden
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Klimaschutz | 29.11.18

Lausitz erhält Kompetenzzentrum Klimaschutz

Das Kompetenzzentrum Klimaschutz richtet sich in erster Linie an energieintensive Branchen. Auch hier soll das Ziel einer weitgehenden Treibhausgasneutralität erreicht werden.
Lausitz erhält Kompetenzzentrum Klimaschutz

Hintergrund