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Svenja Schulze auf Sommerreise 2018 in Nordrhein-Westfalen und Bayern

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12. und 13. Juli – Teil 1

Svenja Schulze unterwegs in NRW

Der erste Teil der Reise führt Bundesministerin Svenja Schulze nach Nordrhein-Westfalen, wo sie sich bei verschiedenen Unternehmen und Projekten über die Themen Insektenschutz in der Landwirtschaft, Recycling und nachhaltige Verpackungen, umweltfreundliche Mobilität sowie Klimaschutz informiert. Unter anderem besichtigt sie Klimaschutzprojekte in Herten, eine Recyclinganlage in Gescher und ein Insektenschutz-Projekt in Köln.

Teil 1 | 12. und 13. Juli

  • 12. Juli 2018 | Gescher | Abfallwirtschaft

    Verwertung von Verpackungskunststoff

    Svenja Schulze besucht die Firma Eing in Gescher, die sich auf werkstoffliche Verwertung von Kunststoffabfällen aus dem Verpackungsbereich spezialisiert hat. Das Unternehmen betreibt 4 nahezu gleiche Linien zur Aufbereitung von sogenannten Polyolefine, einem gemischten, gleichwohl gut miteinander recycelbaren Kunststoffstrom.

    12. Juli 2018 | Krefeld | Verkehr

    Recycling von Elektrofahrzeugbatterien

    Elektromobilität soll helfen, Klimaschutz und individuelle Mobilität per Pkw miteinander zu verbinden. Doch was passiert mit den Rohstoffen, wenn das Auto ausgedient hat? Zusammen mit der RWTH Aachen und mit Unterstützung des BMU hat das Unternehmen Accurec ein Verfahren entwickelt, das es erlaubt, Antriebsbatterien von Elektroautos umweltschonend zu recyceln. Svenja Schulze informiert sich vor Ort.

    13. Juli 2018 | Köln-Frechen | Artenschutz

    Artenschutz in der Landwirtschaft

    Biologische Vielfalt ist eine wichtige Grundlage für intakte Ökosysteme und damit auch für die Landwirtschaft. Allerdings sind Insektensterben und Artenrückgang in der Agrarlandschaft besonders dramatisch. Was die Landwirtschaft tun kann, um Insekten das Überleben zu sichern, erproben die Projekte "Summendes Rheinland" und "F.R.A.N.Z." mit Unterstützung des BMU.

  • 12. Juli 2018 | Herten | Klimaschutz

    Kommunale Klimaschutzprojekte

    In der Stadt Herten besichtigt die Bundesumweltministerin diverse Klimaschutzprojekte, darunter ein neuer Radweg, energetische Gebäudesanierung und erneuerbare Energiegewinnung aus Wasserstoff. Herten war einst die Stadt mit der größten Zechendichte Deutschlands und arbeitet gefördert vom BMU an einem Masterplan hin zu 100 Prozent Klimaschutz im Jahr 2050.

    13. Juli 2018 | Krefeld | Artenschutz

    Forschung zu Insektenrückgängen

    Seit Jahrzehnten forschen die Mitglieder des Entomologischen Vereins in Krefeld über Insekten und untersuchen, wie sich die Insektenvorkommen über die Jahre verändern. Entstanden ist daraus ein einzigartiger historischer Datenschatz. Bundesumweltministerin Svenja Schulze besucht den Verein in Krefeld, dessen Forschungsarbeit vom BMU unterstützt wird.

    13. Juli 2018 | Köln-Lövenich | Umweltschutz

    Alternativen zur Plastikverpackung

    In Deutschland wird derzeit noch viel zu viel verpackt. So auch bei Lebensmitteln. Das ist nicht nur eine Frage des Materials, sondern es geht darum, weniger zu verpacken oder so zu verpacken, dass Recycling erleichtert wird. Welche innovative Lösungen der Einzelhandel bietet und ausprobiert, schaut sich Svenja Schulze in einem REWE-Markt an.

27. August – Teil 2

Svenja Schulze in Bayern

Im zweiten Teil ihrer Sommerreise besucht Bundesumweltministerin Svenja Schulze weitere Projekte in Bayern, die sich in besonderer Weise für Strahlen- und Notfallschutz sowie nachhaltige Landwirtschaft einsetzen.

Teil 2 | 27. August

  • 27. August 2018 | München | Strahlenschutz

    Schutz vor UV-Strahlung

    Das BfS stellt der Bundesministerin Maßnahmen zur Krebsprävention und den geplanten Ausbau des Messnetzes für UV-Strahlung in Deutschland vor. Durch den Klimawandel verändert sich auch die UV-Strahlung und mögliche Veränderungen sollen damit besser erfasst werden. Der ermittelte UV-Index ist eine Orientierungshilfe für Sonnenschutzmaßnahmen.

    27. August 2018 | Miesbacher Oberland | Bodenschutz

    Öko-Modellregion Miesbacher Oberland

    Die Öko-Modellregion Miesbacher Oberland zeichnet sich durch einen sehr hohen Anteil an Biobetrieben und ökologischer Anbaufläche aus. Neben der Erzeugung und Vermarktung regionaler Produkte steht die Förderung der Biodiversität im Vordergrund. In einem Fachgespräch mit Landwirten geht es um aktuelle Themen wie die Auswirkungen des Klimawandels, die anstehende EU-Agrar-Reform oder die Umsetzung der nationalen Düngeverordnung.

  • 27. August 2018 | München | Notfallschutz

    Radiologischer Notfallschutz

    Svenja Schulze macht sich bei der zweiten Station beim BfS ein Bild von den Verfahren zum Schutz der Bevölkerung im Falle eines nuklearen Unfalls oder eines anderen radiologischen Notfalls. Ziel des radiologischen Notfallschutzes ist die Bewahrung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Umwelt vor den Folgen der ungeplanten Freisetzung von Radioaktivität.

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