BMU-Kampagnen

"Weniger ist mehr"

In Deutschland fällt zu viel Plastikmüll an. In der Corona-Pandemie hat sich dieser Trend noch verstärkt. Besonders Einweg-Plastik, das oft nur kurze Zeit genutzt und dann achtlos weggeworfen wird, ist eine Verschwendung von Ressourcen und belastet Umwelt und Klima. Die Bundesregierung hat daher zahlreiche Maßnahmen beschlossen, um diesem Trend entgegenzuwirken. Doch es braucht auch die Mithilfe von uns allen. Über Möglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger, Mehrweg-Alternativen zu nutzen, die Umwelt-Auswirkungen von Wegwerf-Plastik und die BMU-Maßnahmen informierte daher vom 12. bis 26. April 2021 die Kampagne "Weniger ist mehr". Das BMU zeigte in der deutschlandweiten Digital-Kampagne alltägliche Beispiele für Einweg-Produkte, die bereits überflüssig sind: Fastfood-Boxen, Wegwerf-Geschirr, Plastiktüten und Einweg-Kaffeebecher. Die Motive verdeutlichten, dass solche Produkte meist nur kurz genutzt werden, aber bei falscher Entsorgung lange die Umwelt belasten.

Hinweis: Die Inhalte der Kampagnen-Website wurden zuletzt zum 26. April 2021 aktualisiert.

"Wir schützen Insekten"

Haben wir Hummeln bald nur noch im Hintern? In der Natur sind sowohl die Masse als auch die Vielfalt von Insekten dramatisch zurückgegangen. Mit verschiedenen Motiven machte das Bundesumweltministerium vom 26. März bis zum 9. April 2021 online mit Hummeln, Schmetterlingen und Maikäfern auf das Insektensterben und die Maßnahmen des Bundesumweltministeriums wie das Gesetz zum Schutz von Insekten aufmerksam. Zudem wurden Tipps für das insektenfreundliche Gärtnern online und in einer Broschüre bereitgestellt und so auch darüber informiert, wie Bürgerinnen und Bürger zum Insektenschutz beitragen können.

Hinweis: Die Inhalte der Kampagnen-Website wurden zuletzt zum 28. Juni 2021 aktualisiert.

"natur:verbunden"

Natur kennt keine Grenzen, Naturschutz auch nicht: Das zeigte das Bundesumweltministerium (BMU) anlässlich von 30 Jahren Naturschutz im wiedervereinigten Deutschland – mit der Kampagne "natur:verbunden" vom 22. September bis 6. Oktober 2020. Mit überraschenden Tiermotiven, die mit ihrer Umwelt zu einer Einheit verschmelzen, machten wir online und mit digitaler Außenwerbung darauf aufmerksam, wie bedeutend eine intakte Natur für eine zukunftsfähige Gesellschaft ist, wie wichtig Natur-Verbundenheit und Engagement für den Naturschutz. Und stellten dar, wie sich das BMU hierzulande und grenzüberschreitend für den Naturschutz einsetzt.

Hinweis: Die Inhalte der Kampagnen-Website wurden zuletzt zum 22. September 2020 aktualisiert.

"Gib der Natur nicht den Rest."

Für unsere Gesundheit haben Medikamente einen unschätzbaren Wert. Sie können uns dabei helfen, gesund zu werden oder gesund zu bleiben. Gleichzeitig gelangen die Wirkstoffe unter anderem durch falsche Entsorgung alter Medikamente oder Medikamentenreste über die Spüle oder die Toilette in die Umwelt. Die richtige Entsorgung von Medikamenten ist jedoch einfach. Und sie schützt unsere Flüsse und Seen in ihrer Funktion als Lebensraum für Tiere sowie als zusätzliche Ressource für unser Trinkwasser. Über dieses Thema klärte das Bundesumweltministerium vom 17. Januar bis 3. Februar 2020 mit der Informationskampagne "Gib der Natur nicht den Rest. Entsorge Medikamente richtig." mit einem Mix aus Online- und Print-Anzeigen sowie Werbung im öffentlichen Raum auf. Eine Broschüre im praktischen Pixiformat rundete den Maßnahmenmix ab.

Hinweis: Die Inhalte der Kampagnen-Website wurden zuletzt zum 17. Januar 2020 aktualisiert.

"Nein zur Wegwerf­gesell­schaft"

Obst, verpackt in einer Plastikhülle, Mülleimer voller Coffee-to-go Becher, die Vermüllung der Meere – unser Alltag zeigt: Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Im Jahr 2019 fielen pro Einwohner in Deutschland 220 Kilogramm Verpackungsabfälle aller Art an – mehr als 50 Prozent bei Industrie und Gewerbe und 104 Kilogramm im haushaltsnahen Bereich. Bei der Entsorgung von Abfällen und beim Recycling wurde in Deutschland schon viel erreicht. Doch eine Trendwende hin zu weniger überflüssigen Verpackungen, weniger Abfall und weniger Produkten zum Wegwerfen stand aus. Diese Trendwende hat das Bundesumweltministerium eingeleitet. Wie und mit welchen Maßnahmen verriet die Kampagne "Nein zur Wegwerfgesellschaft" vom 25. November bis zum 8. Dezember 2019 mit Anzeigen im öffentlichen Raum sowie Online-Bannern.

Hinweis: Die Inhalte der Kampagnen-Website wurden zuletzt zum 26. April 2021 aktualisiert. Sie ist auf die Seite der letzten Kampagne "Nein zur Wegwerfgesellschaft" verlinkt.

"Wir schützen Insekten"

Sind Insekten bald nur noch im alltäglichen Sprachgebrauch, aber nicht mehr in der Natur anzutreffen? So weit darf es nicht kommen. Mit der Kampagne "Wir schützen Insekten" macht das Bundesumweltministerium auf das "Aktionsprogramm Insektenschutz" aufmerksam, das mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket das Insektensterben aufhalten soll. Von Juli bis September 2019 waren für die Kampagne bundesweit Hummeln, Schmetterlinge und Maikäfer unterwegs – auf Postkarten und online.

Hinweis: Die Inhalte der Kampagnen-Website wurden zuletzt zum 26. März 2021 aktualisiert.

#keinAber beim Klimaschutz!

Es ist unsere Aufgabe, den nächsten Generationen einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen und die Chancen, die im ambitionierten Klimaschutz liegen, konsequent zu nutzen. 2019 war ein entscheidendes Jahr für den Klimaschutz.

Mit der Kampagne zeigte das Bundesumweltministerium vom 28. Mai bis 13. Juni 2019, dass Deutschland in vielfältiger Weise davon profitiert, beim Klimaschutz voranzugehen: von Arbeitsplätzen über Zukunftstechnologien bis hin zu positiven Gesundheitseffekten – #keinAber beim Klimaschutz!

Hinweis: Die Informationsseite zur Kampagne wurde zuletzt zum 13. Juni 2019 aktualisiert.

40 Jahre Blauer Engel

Unter dem Motto "Gut für mich. Gut für die Umwelt" und dem Aktivierungs-Slogan "Wie viel Engel steckt in Dir?" wurde im Jubiläumsjahr 2018 verstärkt auf das Umweltzeichen "Blauer Engel" als praktischer Wegweiser beim nachhaltigen Einkauf aufmerksam gemacht. Von August bis November wurden unter anderem eine Informationstour durch Deutschland durchgeführt, eine Verlosungs-Aktion zum Schulstart – und ein unterhaltsamer Videospot präsentierte die Vorzüge eines umweltfreundlichen Konsums.

Hinweis: Die Informationen zu den Aktionen im Jubiläumsjahr wurden zuletzt im Januar 2019 aktualisiert.

So geht Klimaschutz

Im Mittelpunkt der Kommunikations-Maßnahmen zum zehnjährigen Bestehen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) im Jahr 2018 stand die Kampagne "So geht Klimaschutz". Vom 14. Juni bis 11. Oktober 2018 stellte sie Erfolge und Projekte der NKI vor, steigerte den Bekanntheitsgrad der NKI-Projekte und motivierte Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen.

Hinweis: Die Informationen zum 10-jährigen Jubliläum der NKI wurden zuletzt im Januar 2019 aktualisiert.

"Bereit für die Zukunft" und "Natürlich Bonn"

Die Kampagne "Bereit für die Zukunft" zur Weltklimakonferenz 2017 in Bonn würdigte die Errungenschaften des Klimaschutzes national und weltweit. Sie zeigte, dass jede und jeder etwas tun kann. Präsentiert wurden beeindruckend große Projekte wie das solarthermische Kraftwerk "India One", das 25.000 Menschen rund um die Uhr mit Strom versorgt. Aber auch kleine dezentrale Ansätze, die in ihrer Vielzahl einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten – zum Beispiel die 200.000 Mitglieder von Energiegenossenschaften in Deutschland. Die Kampagne lief von Juli bis November 2017.

Hinweis: Weitere Informationen zum Thema "Klimaschutz" finden Sie oben im Titel verlinkt.

Dialog Landwirtschaft

Das BMU setzt sich für eine Agrarwende in Deutschland ein: Dazu gehört nicht nur, dass Landwirtschaft sozialer und ökologischer werden muss. Wir wollen auch, dass die Agrarfördermittel aus Brüssel umweltgerechter verteilt werden. Mit dem Leitsatz "Gut zur Umwelt. Gesund für alle." zeigte die Kampagne von Februar bis März 2017 den Weg zu einem Kurswechsel auf.

Hinweis: Die Inhalte der Kampagnen-Website wurden zuletzt zuletzt im August 2020 aktualisiert.

Volle Pulle Umweltschutz: Aufklärungskampagne begleitet neues Verpackungsgesetz

Ziel der Kampagne war es, die Verbraucherinnen und Verbraucher über die Umweltvorteile von Mehrweggetränkeverpackungen zu informieren. Ein Videospot des Ministeriums zeigte auf unterhaltsame Weise, welche Müllmengen mit der Entscheidung für Mehrwegbehälter eingespart werden können. Begleitet wurde die Aktion im Dezember 2016 von einer Kampagnen-Webseite, auf der die Vorteile und Merkmale von Mehrwegflaschen verbraucherinnen- und verbrauchernah und verständlich präsentiert werden.

Hinweis: Weitere Informationen zum Thema "Mehrweg" und zur Vermeidung von Einweg-Produkten finden Sie oben im Titel verlinkt.

Zeit für #Mobilwandel

Wie bewegen wir uns in Zukunft fort? – Diese Frage betrifft nicht allein uns alle persönlich, sondern auch unsere gemeinsame Umwelt, unsere Städte und unsere Gesundheit. Mit der Kampagne "Zeit für #Mobilwandel" (September bis Oktober 2016) zeigte das Bundesumweltministerium (BMU), wohin die Reise gehen kann – in Richtung einer klimafreundlicheren und gesünderen Mobilität der Zukunft, mit mehr Lebensqualität für jede und jeden Einzelnen.

Hinweis: Weitere Informationen zum Thema "Umwelt und Verkehr" finden Sie oben im Titel verlinkt.

Ohne Horn kein Nashorn

Ein Nashorn, das beim Öffnen der Türen sein Horn verliert – mit dieser bildlichen Darstellung auf Zügen der Berliner U-Bahn warb das Bundesumweltministerium von Mitte Juni bis Mitte Juli 2016 für einen besseren Schutz bedrohter Tiere gegen Wilderei. Mit dem Motto der Aktion wurde auf einen denkwürdigen Jahrestag hingewiesen: Zu diesem Zeitpunkt trat vor 40 Jahren – am 20. Juni 1976 – das Washingtoner Artenschutzabkommen in Deutschland in Kraft.

#ziek - Zusammen ist es Klimaschutz

Die Ende 2014 gestartete Kampagne "Zusammen ist es Klimaschutz" setzte den Fokus darauf, wie sich jede und jeder Einzelne für den Klimaschutz engagieren und selbst etwas tun kann. Denn der Schutz des Klima braucht nicht allein die Politik, sondern das Engagement von allen. Dazu wurden aufmerksamkeitswirksame Filmspots produziert, die Klimaschutz überraschend inszenieren. Viele Maßnahmen im öffentlichen Raum und im Internet sowie verschiedene Diskussionsveranstaltungen vermittelten, worauf es ankommt. Aktiv geworben wurde damit vom November bis Dezember 2014 und in ähnlicher Weise von September bis Dezember 2015.

Hinweis: Weitere Informationen zum Thema "Klimaschutz" finden Sie oben im Titel verlinkt.