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08.06.2018

Teilnehmerrekord beim "Deutschen Klimapreis"

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, hat den Einsatz von Schülerinnen und Schülern mit der Verleihung des "Deutschen Klimapreises" für den Klimaschutz gewürdigt.

157 Schulen zeigen, wie wichtig jungen Menschen Klimaschutz ist

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, hat heute den Einsatz von Schülerinnen und Schülern für den Klimaschutz gewürdigt. Bei der Verleihung des "Deutschen Klimapreises" 2018 der Allianz Umweltstiftung wurden fünf Gewinnerschulen aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hamburg und Schleswig-Holstein ausgezeichnet. Insgesamt 157 Schulen aus dem ganzen Bundesgebiet hatten sich beworben.

Schwarzelühr-Sutter: "157 Wettbewerbsbeiträge von Schulen aus ganz Deutschland sind ein neuer Rekord. Das zeigt auch den Stellenwert, den das Zukunftsthema Klimaschutz bei jungen Menschen hat. Es wächst eine neue Generation heran, die mit Sorge auf reale Klimaveränderungen schaut. Dem wollen und müssen wir gerecht werden. Ich gratuliere allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern, danke ihnen für ihren engagierten Blick für die Zukunft und hoffe, dass sie am Ball bleiben."

Der Allianz Klimapreis motiviert junge Menschen, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Dieses Jahr haben sich mehr als 5.500 Schülerinnen und Schüler an dem Wettbewerb beteiligt. Das Preisgeld von je 10.000 Euro ist zweckgebunden und wird von den fünf Schulen für die Umsetzung ihrer Wettbewerbsideen ausgegeben. Weitere 15 Schulen erhalten Anerkennungspreise in Höhe von jeweils 1.000 Euro.

Die fünf Hauptpreisträger sind die "Prima-Klima-Kids" der Geschwister-Scholl-Schule Blieskastel (Saarland) für ihre vielfältigen Klimaschutz-Aktivitäten, die Umwelt-AG der Beruflichen Schule Uferstraße in Hamburg für ihr Projekt "Klimaschutz inklusiv", das "EinSparProjekt-Team" der Kimmelmannschule in Karlsruhe für seinen Energiesparsong, das Gymnasium Marne (Schleswig-Holstein) für sein Energiehaus-Projekt und die Mannlich-Realschule plus in Zweibrücken (Rheinland-Pfalz) für ihr Projekt "Energiesparen mit Augmented Reality".

Das Bundesumweltministerium war in der Wettbewerbsjury vertreten.

08.06.2018 | Pressemitteilung Nr. 116/18 | Klimaschutz