Neue Infotafeln an der COP 23-Baustelle in der Bonner Rheinaue

24.07.2017
Hinweis: Dieser Text stammt aus dem Pressearchiv.
Veröffentlicht am:
Laufende Nummer: Nr. 257/17
Thema: UN-Klimakonferenzen
Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Leitung: Barbara Hendricks
Amtszeit: 17.12.2013 - 14.03.2018
18. Wahlperiode: 17.12.2013 - 14.03.2018
Die Vorbereitungen für die 23. UN-Klimakonferenz (COP 23) vom 6. bis 17. November sind in vollem Gange. Die Bauarbeiten dafür starten in Kürze. Das BMUB informiert nun mit einem Infomodul über die Planungen und Arbeiten in der Rheinaue.

Die Vorbereitungen für die 23. UN-Klimakonferenz (COP 23) vom 6. bis 17. November sind in vollem Gange. Die Bauarbeiten dafür starten in Kürze. Das Bundesumweltministerium (BMUB) informiert nun mit einem Infomodul über die Planungen und Arbeiten in der Rheinaue.

Auf der Großen und Kleinen Blumenwiese der Bonner Rheinaue wird ab August 2017 eine große Zeltstadt gebaut. Sie bietet Platz für die Weltklimakonferenz, die vom 6. bis 17. November 2017 in Bonn stattfindet. Danach wird der Bauplatz wieder zur Wiese.

An dem heute aufgestellten Infomodul können sich alle Besucher und Besucherinnen der Rheinaue mit dem Ablauf der Bauarbeiten und der temporären Zeltstadt vertraut machen. Lokalisiert ist es hinter dem zweiten Rondell des Zugangs in die Rheinaue, an der Böschungskante zur Blumenwiese.

Das Konferenzgelände der COP 23 teilt sich in zwei Bereiche: Rund um das World Conference Center (WorldCCBonn) und den Langen Eugen finden die offiziellen Klimaverhandlungen unter der Präsidentschaft von Fidschi statt. Fidschi hat dieses Gelände auf den Namen "Bula-Zone" getauft, was in der Sprache des Landes "Hallo!" oder "Willkommen!" heißt. Der Verhandlungsort ist, wie bei allen Weltklimakonferenzen üblich, den Delegationsmitgliedern der Vertragsstaaten vorbehalten.

In der Rheinaue wird sich die "Bonn-Zone" befinden. Sie ist der Ort für die Veranstaltungen der Global Climate Action Agenda, für die Side Events und Ausstellungen sowie die Aktivitäten in den Länderpavillons. Die Länder, Aktionsgruppen, Unternehmen, Wissenschaftler und andere nicht-staatliche Akteure werden dort ihre Ideen und Aktivitäten zeigen. Deutschland präsentiert sich und seine Initiativen im deutschen Pavillon.

Von den Bauarbeiten ist jedoch nur ein kleiner Teil der Rheinaue betroffen. Alle weiteren Flächen sowie die Wege rund um die Wiese sind für alle Bürger und Bürgerinnen weiterhin frei zugänglich. Der Parkplatz in der Charles-de-Gaulle-Straße am Rheinufer wird vollständig gesperrt, der große Rheinaue-Parkplatz in der Ludwig-Erhard-Allee teilweise. Der Minigolfplatz sowie seine Parkplätze bleiben für die Besucherinnen und Besucher geöffnet. Nach dem Klimagipfel heißt die Devise: "Der Bauplatz muss wieder zur Wiese werden." Im Anschluss an die Konferenz wird die Fläche daher renaturiert.

24.07.2017 | Pressemitteilung Nr. 257/17 | UN-Klimakonferenzen
https://www.bmuv.de/PM7265
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