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06.02.2019

Neue Ideen für umweltfreundliche Filmproduktionen

12.02.2019 | Wirtschaft und Umwelt

Filmproduktion nachhaltig gestalten

12.02.2019 | Produkte und Konsum

Veranstaltung "Grünes Drehen" in Berlin

Im Zuge der Berlinale setzen das BMU und die Beauftragte für Kultur und Medien einen Impuls für eine stärkere Berücksichtigung ökologischer Ziele bei der Filmproduktion und laden zu einem Erfahrungsaustausch am 12. Februar ein.

Berlinale: Erfahrungsaustausch im BMU zu nachhaltiger Filmproduktion

Umweltschonendes Drehen und Produzieren gewinnt in der Medienproduktion zunehmend an Aufmerksamkeit. Vor diesem Hintergrund setzen das Bundesumweltministerium und die Beauftragte für Kultur und Medien anlässlich der Berlinale einen Impuls für eine stärkere Berücksichtigung ökologischer Ziele bei der Filmproduktion und laden zu einem Erfahrungsaustausch am 12. Februar 2019 ins Bundesumweltministerium ein.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: "Damit wir beim Klima- und Umweltschutz erfolgreich sind, brauchen wir das Engagement aller Wirtschaftsbereiche. Deshalb ist es erfreulich, dass dieses Thema auch in der Film- und Medienproduktion zunehmend eine Rolle spielt. Die beste-henden guten Ansätze gilt es nun zu fördern und in die Breite zu tragen."

Erste Erfahrungen mit nachhaltigen Produktionen zeigen, wie vielfältig die zu berücksichtigenden Aspekte und Maßnahmen sind – vom Drehort über die Themenwahl bis hin zur künstlerischen Ausgestaltung. Zudem sind Wirtschaftlichkeitsaspekte und die Anforderungen der verschiedenen Filmförderungssysteme von Bund und Ländern zu beachten.

In der Diskussion mit Expertinnen und Experten aus der Filmbranche sowie Politik und Filmförderung wird es unter anderem um folgende Fragen gehen: Welche erfolgreichen Ansätze zur nachhaltigen Medienproduktion gibt es bereits? Welche weiteren Voraussetzungen und Anreize für nachhaltiges Drehen können geschaffen werden? Brauchen wir neue Standards oder Zertifizierungen? Und was kann die Filmförderung für mehr Nachhaltigkeit tun?

06.02.2019 | Pressemitteilung Nr. 013/19 | Produkte und Konsum