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21.02.2018

Jahreskonferenz: Deutschlands Klimaschutzinitiative für Europa

23.02.2018 | Europäische Klimaschutzinitiative

Erste Vernetzungskonferenz der EUKI

Ziel der Jahreskonferenz ist insbesondere der Austausch guter Praxis zur Umsetzung des Pariser Abkommens in Europa und die Vernetzung der Vertreter und Vertreterinnen aus NGOs, Think Tanks, Wissenschaft und Wirtschaftsverbänden.

Am 21. und 22. Februar 2018 findet die erste Vernetzungskonferenz der Europäischen Klimaschutzinitiative (EUKI) unter Beteiligung der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft in Berlin statt. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks begrüßt zusammen mit der bulgarischen Vize-Umweltministerin Atanaska Nikolova Klimaschutzvorreiter aus nahezu allen EU-Mitgliedstaaten. Ziel der EUKI-Jahreskonferenz ist insbesondere der Austausch guter Praxis zur Umsetzung des Pariser Abkommens in Europa und die Vernetzung der Vertreter und Vertreterinnen aus Nichtregierungsorganisationen, Think Tanks, Wissenschaft und Wirtschaftsverbänden. Darüber hinaus sollen innovative Lösungen zur Treibhausgasminderung in den Sektoren Energie, Gebäude, Verkehr und Landwirtschaft diskutiert werden.

Hendricks: "Auch wenn die Ausgangsbedingungen der europäischen Mitgliedstaaten zum Teil sehr unterschiedlich sind, stehen wir bei der Umsetzung häufig vor ähnlichen Herausforderungen. Die gute und enge Zusammenarbeit mit Bulgarien zeigt, dass wir an einem Strang ziehen, um die europäischen Klimaziele zu erreichen. Wirksamer Klimaschutz braucht die grenzüberschreitende Kooperation."

Gruppenfoto von der Vernetzungskonferenz der Europäischen Klimaschutzinitiative - GIZ (Fotograf: Stephan Röhl)

Die Europäische Klimaschutzinitiative unterstützt schwerpunktmäßig die Zusammenarbeit mit Mittel-, Ost- und Südosteuropa. Projekte reichen bisher von Konzepten für einen sozialverträglichen Strukturwandel in Bergbauregionen, über die Entwicklung einer Strategie zur Reduzierung von Emissionen im polnischen Wärmesektor bis zur Verbesserung der Energieeffizienz in 80 griechischen Pilotschulen.

Bis zum 16. März 2018 können sich gemeinnützige Organisationen mit ihren Projektideen für die zweite Förderphase bewerben.

21.02.2018 | Pressemitteilung Nr. 039/18 | Europäische Klimaschutzinitiative