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15.02.2018

Hendricks: Baukultur tut dem Tourismus gut

Kooperationsprojekte von Baukultur und Tourismus steigern die Attraktivität der Region. Bundesministerin Barbara Hendricks und die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter besuchten daher den Südschwarzwald.

Barbara Hendricks und Rita Schwarzelühr-Sutter besuchen Bau- und Naturschutzprojekte im Naturpark Südschwarzwald

Kooperationsprojekte von Baukultur und Tourismus steigern die Attraktivität der Region. Wie das im Südschwarzwald funktioniert, davon überzeugen sich Bundesbauministerin Barbara Hendricks und die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter heute und morgen. Stationen der Reise sind der Dom St. Blasien, das Forum erlebnis:holz, der Resenhof und das Hotel Breggers in Bernau sowie das Haus der Natur im Naturpark Südschwarzwald.

Bundesministerin Barbara Hendricks "Für zukunftsfähige und lebenswerte Regionen müssen baukulturelle und touristische Ziele zusammen entwickelt werden. Ein eigenes Image, das Bautradition genauso hervorhebt wie moderne Architektur, hilft besonders ländlichen Räumen, sich nicht nur gut im Tourismus zu vermarkten. Es stärkt auch die Identifikation der eigenen Bevölkerung mit ihrer Region."

Im Forschungsfeld "Baukultur und Tourismus – Kooperation in der Region" des Bundesbauministeriums und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung wird in sieben Modellregionen ein interdisziplinäre Vorgehen bis 2019 erprobt. Eines der ausgewählten Modellvorhaben ist der Naturpark Südschwarzwald. Neben der langfristigen Vernetzung der Akteure von Baukultur und Tourismus verfolgt die Region das ehrgeizige Ziel, ein "Schwarzwald-Institut" einzurichten. Hier könnten erstmals Akteure aus den Bereichen Baukultur, Bautechnologie und -handwerk, Planung und Tourismus dauerhaft zusammenarbeiten und innovatives Wissen weitergeben, das wegweisend für andere Tourismusregionen in Deutschland sein kann.

15.02.2018 | Pressemitteilung Nr. 034/18 | Stadtentwicklung