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02.05.2017

Bundesbauministerium fördert Sanierung und Umbau der Esslinger Sporthalle mit 3,2 Millionen Euro

Die Esslinger Sporthalle im Stadtteil Weil wird energetisch saniert. Neue Räume und Nutzungen werden die 1972 erbaute Sportanlage in eine barrierefrei gestaltete Multifunktionshalle verwandeln.

Die Esslinger Sporthalle im Stadtteil Weil wird grundlegend energetisch saniert. Neue Räume und Nutzungen werden die 1972 erbaute Sportanlage in eine barrierefrei gestaltete Multifunktionshalle verwandeln. Das Bundesbauministerium fördert das Vorhaben mit 3,2 Millionen Euro. Am Baustart nahm auch die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter teil.

Rita Schwarzelühr-Sutter: "Die Sanierung der Sporthalle ist gut für die Umwelt, aber vor allem auch gut für die Bürgerinnen und Bürger in Esslingen. Die Bundesregierung engagiert sich hier nicht nur mit der Sanierung der Sporthalle Weil, sondern auch im Bereich der sozialen Stadtentwicklung. Mit den in Kürze startenden Investitionen aus dem 'Soziale Stadt'- Projekt Mettingen-Weil-Brühl werden sich die sozialen, städtebaulichen und infrastrukturellen Aspekte im gesamten Stadtquartier spürbar verbessern."

Das Gesamtprojekt der Sanierung und des Umbaus der Sporthalle Weil wurde konsequent aus gesamtstädtischen und stadtteilentwicklungspolitischen Strategien abgeleitet. In naher Zukunft soll in den Stadtteilen Weil und Brühl neuer Wohnraum für fast 1000 Menschen entstehen und sich somit die Bevölkerungsstruktur im Quartier stark verändern.

Die Gesamtprojektkosten für die Sanierung und den Umbau des "Sportparks Weil" liegen bei 7,69 Millionen Euro. Das BMUB fördert das Vorhaben mit 3,2 Millionen Euro aus dem Förderprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur". Mit dem Bundesprogramm unterstützt das BMUB bis 2018 überregional wahrnehmbare, größere Projekte der sozialen Infrastruktur mit einem besonderen Qualitätsanspruch.

02.05.2017 | Pressemitteilung Nr. 137/17