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Lebenslauf von Staatssekretär Jochen Flasbarth

Porträt von Jochen Flasbarth
BMU/Thomas Imo

Geboren am 4. April 1962 in Duisburg-Rheinhausen, Nordrhein-Westfalen

ZeitraumWerdegang
Seit 2018Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
2013 bis 2018Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
2009 bis 2013Präsident des Umweltbundesamtes
2003 bis 2009Abteilungsleiter "Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung" im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
1994 bis 2003hauptamtlicher Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) e. V.
1989 bis 1994Lektoratsleiter beim Economica-Verlag in Bonn
ZeitraumEhrenamtliches Engagement
Seit 2017Geschäftsführer der Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH (BGZ)
Seit 2017Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE)
Seit 2016Mitglied der Agora Verkehrswende
Seit 2014Mitglied im Aufsichtsrat der Deutschen Energie-Agentur (dena)
Seit 2012Mitglied der Agora Energiewende
2002 bis 2004Mitglied im Zukunftsrat bei der Landesregierung Nordrhein-Westfalen
2001 bis 2003Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung
2000 bis 2003Vorstandsmitglied der Allianz pro Schiene
1997 bis 2003Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Naturschutzgeschichte
1996 bis 1998Mitglied im "Nationalen Komitee für Nachhaltige Entwicklung" und Mitglied im Projektbeirat "Zukunftsfähiges Deutschland" (Enquete-Kommission "Schutz des Menschen und der Umwelt")
1995 bis 2003Mitglied im Hauptausschuss bzw. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Umweltfragen e. V. (AGU)
1993 bis 2003Mitglied im ZDF-Fernsehrat
1994 bis 2003Mitglied im Aufsichtsrat des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie GmbH, im Beirat der B.A.U.M.-Environment-Protection-AG und Jury-Mitglied für den Commerzbank/Impulse Umweltpreis
Seit 1993Kuratoriumsmitglied der Umweltstiftung Michael Otto
1992 bis 2003Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) e. V.
1988 bis 2003Mitglied im DNR-Präsidium
1986Gründungsvorstandsmitglied des Verkehrsclubs Deutschland (VCD)
1985 bis 2003Mitglied im Vorstand des Deutschen Naturschutzringes (DNR)
1980 bis 1992verschiedene Funktionen im NABU, u. a. als Bundesvorsitzender der Naturschutzjugend, später als Beisitzer und dann als Vizepräsident im NABU-Präsidium
Seit 1979Mitglied im früheren Deutschen Bund für Vogelschutz (DBV), aus dem der heutige Naturschutzbund Deutschland (NABU) e. V. hervorgegangen ist
ZeitraumStationen der Ausbildung
1983 bis 1989Studium der Volkwirtschaft, Politikwissenschaft und Philosophie in Münster und Bonn, Abschluss als Diplom-Volkswirt