Kampagnen

"Gib der Natur nicht den Rest."

Kampagnenmotiv "Gib der Natur nicht den Rest."

- BMU

Für unsere Gesundheit haben Medikamente einen unschätzbaren Wert. Sie können uns dabei helfen, gesund zu werden oder gesund zu bleiben. Gleichzeitig gelangen die Wirkstoffe durch die Einnahme von Medikamenten in die Umwelt. Auch die falsche Entsorgung alter Medikamente oder Medikamentenreste über die Spüle oder die Toilette trägt dazu bei, dass sich Medikamente in der Umwelt wiederfinden. Die gute Nachricht: Die richtige Entsorgung von Medikamenten ist einfach. Und sie schützt unsere Flüsse und Seen in ihrer Funktion als Lebensraum für Tiere sowie als zusätzliche Ressource für unser Trinkwasser. Darüber klärt das Bundesumweltministerium mit der Informationskampagne "Gib der Natur nicht den Rest. Entsorge Medikamente richtig." auf.

"Wir schützen Insekten"

BMU

Sind Insekten bald nur noch im alltäglichen Sprachgebrauch, aber nicht mehr in der Natur anzutreffen? So weit darf es nicht kommen. Mit der Kampagne "Wir schützen Insekten" macht das Bundesumweltministerium auf das "Aktionsprogramm Insektenschutz" aufmerksam, das mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket das Insektensterben aufhalten soll. Bis Mitte September 2019 waren für die Kampagne bundesweit Hummeln, Schmetterlinge und Maikäfer unterwegs – auf Postkarten und online. 

#keinAber beim Klimaschutz!

Maßnahmenpaket für mehr Klimaschutz

- BMU

Es ist unsere Aufgabe, den nächsten Generationen einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen und die Chancen, die im ambitionierten Klimaschutz liegen, konsequent zu nutzen. 2019 ist ein entscheidendes Jahr für den Klimaschutz.

Mit der Kampagne zeigt das BMU, dass Deutschland in vielfältiger Weise davon profitiert, beim Klimaschutz voranzugehen: von Arbeitsplätzen über Zukunftstechnologien bis hin zu positiven Gesundheitseffekten – #keinAber beim Klimaschutz!

"Nein zur Wegwerf­gesell­schaft"

BMU

Obst, verpackt in einer Plastikhülle, Mülleimer voller Coffee-to-go Becher, die Vermüllung der Meere – im Alltag begegnen uns ständig Produkte und Bilder, die zeigen: Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Aktuell verursachen wir pro Einwohner in Deutschland 220 Kilogramm Verpackungsabfälle aller Art im Jahr, hiervon fallen mehr als 50 Prozent bei Industrie und Gewerbe an, aber rund 104 Kilogramm im haushaltsnahen Bereich. Bei der Entsorgung von Abfällen und beim Recycling haben wir schon viel erreicht. Doch die Zahlen zeigen: Wir brauchen eine Trendwende hin zu weniger überflüssigen Verpackungen, weniger Abfall und weniger Produkten zum Wegwerfen. Diese Trendwende leiten wir jetzt ein.

So geht Klimaschutz

BMU

Im Mittelpunkt der Kommunikations-Maßnahmen zum 10-jährigen Bestehen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) im Jahr 2018 steht die Kampagne "So geht Klimaschutz". Sie stellt Erfolge und Projekte der NKI vor, steigert den Bekanntheitsgrad der NKI-Projekte und motiviert Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen.

40 Jahre Blauer Engel

RAL gGmbH

Unter dem Motto "Gut für mich. Gut für die Umwelt" und dem Aktivierungs-Slogan "Wie viel Engel steckt in Dir?" wurde im Jubiläumsjahr 2018 verstärkt auf das Umweltzeichen "Blauer Engel" als praktischer Wegweiser beim nachhaltigen Einkauf aufmerksam gemacht. So wurde etwa eine Informationstour durch Deutschland durchgeführt, eine Verlosungs-Aktion zum Schulstart – und ein unterhaltsamer Videospot präsentierte die Vorzüge eines umweltfreundlichen Konsums.

Zeit für #Mobilwandel

iStock.com/sanjeri

Wie bewegen wir uns in Zukunft fort? – Diese Frage betrifft nicht allein uns alle persönlich, sondern auch unsere gemeinsame Umwelt, unsere Städte und unsere Gesundheit. Mit der Kampagne "Zeit für #Mobilwandel" (2016) zeigt das Bundesumweltministerium (BMU), wohin die Reise gehen kann – in Richtung einer klimafreundlicheren und gesünderen Mobilität der Zukunft, mit mehr Lebensqualität für jede und jeden Einzelnen.

"Bereit für die Zukunft" und "Natürlich Bonn"

Thomas Calamel/WWF

Die Kampagne "Bereit für die Zukunft" zur Weltklimakonferenz 2017 in Bonn würdigt die Errungenschaften des Klimaschutzes national und weltweit. Sie zeigte, dass jede und jeder etwas tun kann. Präsentiert wurden beeindruckend große Projekte wie das solarthermische Kraftwerk "India One", das 25.000 Menschen rund um die Uhr mit Strom versorgt. Aber auch kleine dezentrale Ansätze, die in ihrer Vielzahl einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten – zum Beispiel die 200.000 Mitglieder von Energiegenossenschaften in Deutschland.

Dialog Landwirtschaft

iStock.com/Akatjomar

Das BMU setzt sich für eine Agrarwende in Deutschland ein: Dazu gehört nicht nur, dass Landwirtschaft sozialer und ökologischer werden muss. Wir wollen auch, dass die Agrarfördermittel aus Brüssel umweltgerechter verteilt werden. Auf diesen Seiten finden Sie zahlreiche Maßnahmen und Initiativen sowie interessante Links, die den Weg zu einem Kurswechsel aufzeigen.

Volle Pulle Umweltschutz: Aufklärungskampagne begleitet neues Verpackungsgesetz

BMU

Das BMU verstärkt seine Anstrengungen, um Verbraucherinnen und Verbraucher über die Umweltvorteile von Mehrweggetränkeverpackungen zu informieren. Ein Videospot des Ministeriums zeigt auf unterhaltsame Weise, welche Müllmengen mit der Entscheidung für Mehrwegbehälter eingespart werden können. Begleitet wird die Aktion von einer Kampagnen-Webseite, auf der die Vorteile und Merkmale von Mehrwegflaschen klar und verständlich präsentiert werden.

#ziek - Zusammen ist es Klimaschutz

Logo ziek: NKI/Mohnfeld: iStock.com/Trout55

Die Ende 2014 gestartete Kampagne "Zusammen ist es Klimaschutz" setzt den Fokus darauf, wie sich jede und jeder Einzelne für den Klimaschutz engagieren und selbst etwas tun kann. Das Klima braucht nicht allein die Politik, sondern das Engagement von allen. Dazu wurden aufmerksamkeitswirksame Filmspots produziert, die Klimaschutz überraschend inszenieren. Viele Maßnahmen im öffentlichen Raum und im Internet sowie verschiedene Diskussionsveranstaltungen vermitteln, worauf es ankommt.

Ohne Horn kein Nashorn

BMU/Sascha Hilgers

Ein Nashorn, das beim Öffnen der Türen sein Horn verliert – mit dieser bildlichen Darstellung auf Zügen der Berliner U-Bahn warb Barbara Hendricks von Mitte Juni bis Mitte Juli 2016 für einen besseren Schutz bedrohter Tiere gegen Wilderei. Mit dem Motto der Aktion wies Hendricks auf einen denkwürdigen Jahrestag hin: Zu diesem Zeitpunkt trat vor 40 Jahren – am 20. Juni 1976 – das Washingtoner Artenschutzabkommen in Deutschland in Kraft.