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24.01.2019

Starke Allianzen für EU-Umweltpolitik: Staatssekretär Flasbarth empfängt Partner aus Portugal und Slowenien in Berlin

bildergalerie icon 24.01.2019 | Europa und Umwelt

Politische Gespräche mit Slowenien und Portugal

Politische Gespräche mit Slowenien und Portugal
Staatssekretär Jochen Flasbarth empfing am 24. Januar die Umweltstaatssekretäre aus Portugal und Slowenien. Im Fokus stand der Austausch über den 18-monatigen Vorsitz im Rat der EU, den die drei Länder ab Mitte 2020 innehaben.

Staatssekretär Jochen Flasbarth empfing am 24. Januar die Staatssekretäre aus dem portugiesischen sowie dem slowenischen Umweltministerium in Berlin. Im Fokus stand hierbei der Austausch über den 18-monatigen Vorsitz im Rat der EU, den die drei Länder in der Reihenfolge Deutschland, Portugal und Slowenien ab Mitte 2020 als sogenanntes "Trio" innehaben.

Gemeinsam mit José Mendes (Portugal) und Simon Zajc (Slowenien) diskutierte Jochen Flasbarth über mögliche gemeinsame Schwerpunkte in der Umwelt- und Klimapolitik sowie Kooperationsmöglichkeiten der drei Ministerien während der Trio-Präsidentschaft.

Staatssekretär Flasbarth: "Die Trio-Präsidentschaft gibt uns die Möglichkeit, ein Zeichen des Zusammenhalts in der EU zu setzen und die europäische Idee zu leben. Selbst wenn unsere jeweiligen Präsidentschaften noch in der Zukunft liegen und in der Zwischenzeit wichtige Ereignisse wie die Europawahlen und Bildung einer neuen EU-Kommission anstehen, ist es mir wichtig, möglichst früh im persönlichen Kontakt gemeinsame Ideen für eine verstärkte Zusammenarbeit zu entwickeln."

Die drei Staatssekretäre einigten sich darauf, die Kooperation im Umwelt-Trio besonders intensiv zu gestalten und sagten sich gegenseitige Unterstützung zu.

Jochen Flasbarth: "Wir wollen uns gemeinsam für ein höheres Ambitionsniveau im Umwelt- und Klimaschutz stark machen. Ich bin davon überzeugt, dass wir im Dreiergespann eine stärkere Position haben und vor allem in der Anfangsphase der neuen EU-Kommission wichtige Impulse setzen können."

24.01.2019 | Meldung Europa und Umwelt | Berlin