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09.07.2018

Deutschland und China vertiefen Klima- und Umweltkooperation

Bundesumweltministerin Svenja Schulze traf sich am Rande der fünften Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen in Berlin mit dem chinesischen Umweltminister Li Ganjie zu einem bilateralen Gespräch.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze traf sich am Rande der fünften Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen in Berlin mit dem chinesischen Umweltminister Li Ganjie zu einem bilateralen Gespräch.

Die Minister tauschten sich über die langjährige Zusammenarbeit der beiden Länder in den Bereichen Klima- und Umweltschutz aus und vereinbarten, die Kooperation in den nächsten Jahren weiter zu intensivieren. Ministerin Schulze und Minister Li bekräftigten ihre Absicht, sich für eine erfolgreiche Durchführung der anstehenden großen multilateralen Konferenzen im Umwelt- und Klimabereich stark zu machen. Hierzu zählen insbesondere die anstehende 24. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonferenz in Kattowitz und die 15. Vertragsstaatenkonferenz der Biodiversitätskonvention, die 2020 in Peking stattfinden wird und wichtige Weichenstellungen für den globalen Biodiversitätsschutz vornehmen soll.

Das Bundesumweltministerium und das chinesische Ministerium für Ökologie und Umwelt verbindet eine enge und langjährige Zusammenarbeit zu Umwelt- und Klimaschutz. Die thematischen Schwerpunkte der Kooperation liegen bei der Umsetzung der Klimaziele, beim Emissionshandel und in den klassischen Bereichen des Umweltschutzes wie Wassermanagement, Luftreinhaltung, Biodiversität, Kreislaufwirtschaft, nachhaltiger Konsum, Ressourceneffizienz, Chemikalienmanagement, Anlagesicherheit und Genehmigungsverfahren. Weitere Kooperationsfelder des BMU, teilweise auch mit weiteren chinesischen Ministerien, sind nachhaltiger Verkehr, Green Economy, Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Umweltbildung. Das BMU nutzt seine Internationale Klimaschutzinitiative (IKI) für entsprechende Beratungsmaßnahmen in China.

09.07.2018 | Meldung Internationale Umweltpolitik