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01.06.2020

Bundesumweltministerium macht mit beim Work4Germany Fellowship-Programm

Menschen in kreativer Diskussion schreiben auf eine Tafel
Mit dem Programm unterstützen Führungspersonen aus Unternehmen und Organisationen die Bundesregierung, Wege für eine nachhaltige und digitale Zukunft zu entdecken.

Wie kann die Arbeitskultur in Ministerien moderner und bürgerzentrierter werden? Mit dem Work4Germany Fellowship-Programm unterstützen Führungstalente aus Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Organisationen die Bundesregierung, neue Wege für eine nachhaltige und digitale Zukunft zu erkunden.

Dazu bringt sie ab Juni 2020 erstmals zehn Teilnehmende mit den jeweils verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus verschiedenen Bundesministerien zusammen. Gemeinsam treiben sie als "Innovations-Tandems" für sechs Monate interdisziplinäre Projekte voran.

Das Bundesumweltministerium nimmt sich dabei seine Geschäftsordnung sowie die Einführungsphase neuer Beschäftigter vor. Beide sollen neu gedacht und modernisiert werden. Das Team nimmt besonders die Möglichkeiten der Digitalisierung und neue Realitäten des mobilen Arbeitens ins Visier. Auch neue technologiegestützte Formen der Kommunikation, Kollaboration und der Kompetenzerweiterung sollen in die neuen Konzepte einfließen. Nach den sechs Monaten werden neue Formate für zukunftsfähige Prozesse entstanden sein, die das BMU direkt in seine Arbeit übernehmen kann.

Während der gesamten Zeit unterstützt der Work4Germany-Fellow die Planung der Projektprozesse sowie deren Moderation. Gemeinsam mit den Fachleuten des BMU setzt der Fellow innovative, agile Methoden ein und sorgt für eine breite Beteiligung der Belegschaft des Ministeriums.

01.06.2020 | Meldung Ministerium