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Svenja Schulze auf der 15. Weltnaturkonferenz (CBD COP 15)

Daten zum Foto

Bild 1 von 3
Datum: 11.10.2021
Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Berlin
Copyright:

BMU/Sascha Hilgers

Bildgröße: 4000 x 2667 px
Auflösung: 300 dpi

Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat zum Auftakt der 15. Weltnaturkonferenz in Kunming, China, Deutschlands Prioritäten im Einsatz gegen die weltweite Naturzerstörung und das Artensterben skizziert. Ziel sei, bis 2022 eine wirksame globale Vereinbarung zu erarbeiten zum weltweiten Schutz der Natur und zur Renaturierung zerstörter Ökosysteme.

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Datum: 11.10.2021
Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Berlin
Copyright:

BMU/Sascha Hilgers

Bildgröße: 4000 x 2667 px
Auflösung: 300 dpi

Svenja Schulze: "Im Schnitt verschwindet alle zehn Minuten eine Art. Der Verlust an biologischer Vielfalt hat längst auch wirtschaftlich gravierende Folgen. Die Weltnaturkonferenz ist die Chance für einen Neustart. Dabei reicht es nicht länger aus, einzelne Arten oder Gebiete unter Schutz zu stellen. Nach Jahrzehnten der Naturzerstörung müssen wir den Trend umkehren und ein Jahrzehnt der Renaturierung einleiten."

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Datum: 11.10.2021
Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Berlin
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BMU/Sascha Hilgers

Bildgröße: 4000 x 2667 px
Auflösung: 300 dpi

Das Bundesumweltministerium verfolgt in den Verhandlungen drei Prioritäten, für die es globale Handlungsaufträge zu vereinbaren gilt: Erstens mehr und vor allem besser gemanagte Schutzgebiete. 30 Prozent der Fläche an Land und im Meer sollen bis 2030 unter Schutz gestellt werden. Zweitens muss die Naturverschmutzung insgesamt zurückgehen. Dabei geht es zum Beispiel um konkrete Reduktionsziele für Überdüngung, Pestizide oder Plastikmüll – nicht nur in Schutzgebieten, sondern überall. Drittens muss ein Jahrzehnt der Wiederherstellung der Natur eingeläutet werden. Für Deutschland heißt das etwa: Die Auen einst begradigter Flüsse werden renaturiert, trockengelegte Moore wiedervernässt und Fichtenforste wieder zu naturnahen Mischwäldern umgebaut.

  • 15. Weltnaturkonferenz (CBD COP 15)
  • 15. Weltnaturkonferenz (CBD COP 15)
  • 15. Weltnaturkonferenz (CBD COP 15)
  • Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat zum Auftakt der 15. Weltnaturkonferenz in Kunming, China, Deutschlands Prioritäten im Einsatz gegen die weltweite Naturzerstörung und das Artensterben skizziert. Ziel sei, bis 2022 eine wirksame globale Vereinbarung zu erarbeiten zum weltweiten Schutz der Natur und zur Renaturierung zerstörter Ökosysteme.

  • Svenja Schulze: "Im Schnitt verschwindet alle zehn Minuten eine Art. Der Verlust an biologischer Vielfalt hat längst auch wirtschaftlich gravierende Folgen. Die Weltnaturkonferenz ist die Chance für einen Neustart. Dabei reicht es nicht länger aus, einzelne Arten oder Gebiete unter Schutz zu stellen. Nach Jahrzehnten der Naturzerstörung müssen wir den Trend umkehren und ein Jahrzehnt der Renaturierung einleiten."

  • Das Bundesumweltministerium verfolgt in den Verhandlungen drei Prioritäten, für die es globale Handlungsaufträge zu vereinbaren gilt: Erstens mehr und vor allem besser gemanagte Schutzgebiete. 30 Prozent der Fläche an Land und im Meer sollen bis 2030 unter Schutz gestellt werden. Zweitens muss die Naturverschmutzung insgesamt zurückgehen. Dabei geht es zum Beispiel um konkrete Reduktionsziele für Überdüngung, Pestizide oder Plastikmüll – nicht nur in Schutzgebieten, sondern überall. Drittens muss ein Jahrzehnt der Wiederherstellung der Natur eingeläutet werden. Für Deutschland heißt das etwa: Die Auen einst begradigter Flüsse werden renaturiert, trockengelegte Moore wiedervernässt und Fichtenforste wieder zu naturnahen Mischwäldern umgebaut.

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