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Eröffnung des nationalen Monitoringzentrums zur Biodiversität

  • Um dem Verlust der Artenvielfalt wirksam entgegenzutreten, sind belastbare Daten zum Zustand und zur Veränderung von Natur und Landschaft sowie zu wichtigen Einflussgrößen notwendig. Auf einer solchen Grundlage lassen sich Ursachen von Biodiversitätsveränderungen fundierter analysieren sowie Handlungsmöglichkeiten zur Förderung, Schutz und nachhaltiger Nutzung der biologischen Vielfalt genauer aufzeigen.

    Deshalb hat die Bundesregierung im Januar 2021 die Einrichtung des nationalen Monitoringzentrums zur Biodiversität beschlossen. Die Zentrale wird beim Bundesamt für Naturschutz (BfN) an der Außenstelle in Leipzig eingerichtet. Das Ziel dieser virtuellen Veranstaltung war es, dieses Zentrum feierlich zu eröffnen und die Aufgaben und Ziele der Öffentlichkeit vorzustellen.

    Bundesumweltministerin Svenja Schulze hielt dazu ein Grußwort, ebenso wie Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner sowie Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung Christian Luft. BfN-Präsidentin Prof. Dr. Jessel stellte die Aufgaben des NMZB vor.

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