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Bildergalerie

Vorstellung der VKU-Studie zu den Mengen und Kosten des Litterings

Daten zum Foto

Bild 2 von 4
Datum: 20.08.2020 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Berlin
Copyright: BMU/Sascha Hilgers
Bildgröße: 4000 x 2667 px
Auflösung: 300 dpi
  • Svenja Schulze am Pult
  • Svenja Schulze vor einem Müllwagen
  • Sammlung von Abfall in einer Plexiglassäule
  • Svenja Schulze mit Michael Ebeling vom VKU
  • Bundesumweltministerin Svenja Schulze und VKU-Präsident Michael Ebling stellten am 20. August in Berlin die erste Studie vor, die repräsentative und aktuelle Zahlen zu den Reinigungs- und Entsorgungskosten der Kommunen nach Abfallarten liefert.

  • Für die Studie wurden in 20 ausgewählten Klein-, Mittel- und Großstädten in Deutschland Abfälle aus Straßenpapierkörben und Kehricht analysiert und auf dieser Basis deren Entsorgungskosten ermittelt.

  • Die Städte und Gemeinden in Deutschland zahlen jährlich rund 700 Millionen Euro, um Parks und Straßen von Zigarettenkippen, To-Go-Bechern und anderen Einwegplastik-Produkten zu reinigen sowie öffentliche Abfallbehälter zu leeren und die Abfälle zu entsorgen. Davon entfallen allein auf die Entsorgung von Zigarettenkippen rund 225 Millionen Euro. Für die Entsorgung von To-go-Bechern aus Plastik fallen rund 120 Millionen Euro pro Jahr an.

  • Bundesumweltministerin Svenja Schulze: "Das Ziel sind saubere Parks und saubere Straßen. Bisher müssen alle Bürgerinnen und Bürger über ihre Steuern und Gebühren für die Reinigung von Straßen und Parks zahlen. Es ist nur gerecht, wenn wir künftig die Kosten anders verteilen, die Bürger entlasten und im Gegenzug die Einwegplastik-Hersteller zur Kasse bitten. Neben mehr Kostengerechtigkeit sollte aber auch ein Plus für die Umwelt dabei herauskommen."

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