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Svenja Schulze stellt die Umweltpolitische Digitalagenda vor

Daten zum Foto

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Datum: 02.03.2020
Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Berlin
Copyright: BMU/Christoph Wehrer
Bildgröße: 5760 x 3840 px
Auflösung: 300 dpi

Svenja Schulze erklärte am Montagabend in Berlin wie Digitalisierung zum Werkzeug für den Klimaschutz werden kann. Ziel ist zum einen, die Digitalisierung in umweltverträgliche Bahnen zu lenken, und zum anderen, die Chancen der Digitalisierung für den Umweltschutz zu nutzen.

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Datum: 02.03.2020
Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Berlin
Copyright: BMU/ Christoph Wehrer
Bildgröße: 4078 x 2719 px
Auflösung: 300 dpi

Die Agenda enthält mehr als 70 konkrete Maßnahmen. Zu diesen zählen unter anderem ein Register für Rechenzentren beim Umweltbundesamt, eine EU-Ökodesign-Richtlinie mit Herstellergarantieaussagepflicht und ein nachhaltiger Online-Handel.

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Datum: 02.03.2020
Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Berlin
Copyright: BMU/ Christoph Wehrer
Bildgröße: 5760 x 3840 px
Auflösung: 300 dpi

Ein sinnvolles Instrument für mehr Transparenz über die Umweltwirkungen eines Produktes wäre ein digitaler Produktpass. Auf einem solchen Pass könnten Sie erfahren, wo die Rohstoffe herkommen, unter welchen sozialen Bedingungen produziert wurde und wieviel CO2 dabei entstanden ist.

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Datum: 02.03.2020
Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Berlin
Copyright: BMU/ Christoph Wehrer
Bildgröße: 3000 x 2000 px
Auflösung: 300 dpi

Svenja Schulze diskutiert beim Panel mit Aya Jaff, Alice Grundhammer, Prof. Dr. Stephan Rammler und Stephan Engel.

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Datum: 02.03.2020
Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
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Copyright: BMU/Christoph Wehrer
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Auflösung: 300 dpi

Die Gründerin und Coderin Aya Jaff während ihrer Keynote

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Datum: 02.03.2020
Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Berlin
Copyright: BMU/Christoph Wehrer
Bildgröße: 5760 x 3840 px
Auflösung: 300 dpi

Impression von der Veranstaltung

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Datum: 02.03.2020
Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Berlin
Copyright: BMU/Christoph Wehrer
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Auflösung: 300 dpi

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (Mitte) im Gespräch

  • Svenja Schulze erklärt wie Digitalisierung zum Werkzeug für den Klimaschutz werden kann.
  • Bild von Svenja Schulze bei der Veranstaltung Umweltpolitische Digitalagenda.
  • Das Publikum hört Svenja Schulze bei ihrer Rede zur Eröffnung zu.
  • Svenja Schulze diskutiert beim Panel mit Aya Jaff, Alice Grundhammer, Prof. Dr. Stephan Rammler und Stephan Engel.
  • Svenja Schulze erklärte am Montagabend in Berlin wie Digitalisierung zum Werkzeug für den Klimaschutz werden kann. Ziel ist zum einen, die Digitalisierung in umweltverträgliche Bahnen zu lenken, und zum anderen, die Chancen der Digitalisierung für den Umweltschutz zu nutzen.

  • Die Agenda enthält mehr als 70 konkrete Maßnahmen. Zu diesen zählen unter anderem ein Register für Rechenzentren beim Umweltbundesamt, eine EU-Ökodesign-Richtlinie mit Herstellergarantieaussagepflicht und ein nachhaltiger Online-Handel.

  • Ein sinnvolles Instrument für mehr Transparenz über die Umweltwirkungen eines Produktes wäre ein digitaler Produktpass. Auf einem solchen Pass könnten Sie erfahren, wo die Rohstoffe herkommen, unter welchen sozialen Bedingungen produziert wurde und wieviel CO2 dabei entstanden ist.

  • Svenja Schulze diskutiert beim Panel mit Aya Jaff, Alice Grundhammer, Prof. Dr. Stephan Rammler und Stephan Engel.

  • Die Gründerin und Coderin Aya Jaff während ihrer Keynote

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