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Svenja Schulze stellt die Umweltpolitische Digitalagenda vor

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Datum: 02.03.2020 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Berlin
Copyright: BMU/ Christoph Wehrer
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Datum: 02.03.2020 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Berlin
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Auflösung: 300 dpi

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Datum: 02.03.2020 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Berlin
Copyright: BMU/ Christoph Wehrer
Bildgröße: 3000 x 2000 px
Auflösung: 300 dpi
  • Svenja Schulze erklärt wie Digitalisierung zum Werkzeug für den Klimaschutz werden kann.
  • Bild von Svenja Schulze bei der Veranstaltung Umweltpolitische Digitalagenda.
  • Das Publikum hört Svenja Schulze bei ihrer Rede zur Eröffnung zu.
  • Svenja Schulze diskutiert beim Panel mit Aya Jaff, Alice Grundhammer, Prof. Dr. Stephan Rammler und Stephan Engel.
  • Svenja Schulze erklärte am Montagabend in Berlin wie Digitalisierung zum Werkzeug für den Klimaschutz werden kann. Ziel ist zum einen, die Digitalisierung in umweltverträgliche Bahnen zu lenken, und zum anderen, die Chancen der Digitalisierung für den Umweltschutz zu nutzen.

  • Die Agenda enthält mehr als 70 konkrete Maßnahmen. Zu diesen zählen unter anderem ein Register für Rechenzentren beim Umweltbundesamt, eine EU-Ökodesign-Richtlinie mit Herstellergarantieaussagepflicht und ein nachhaltiger Online-Handel.

  • Ein sinnvolles Instrument für mehr Transparenz über die Umweltwirkungen eines Produktes wäre ein digitaler Produktpass. Auf einem solchen Pass könnten Sie erfahren, wo die Rohstoffe herkommen, unter welchen sozialen Bedingungen produziert wurde und wieviel CO2 dabei entstanden ist.

  • Svenja Schulze diskutiert beim Panel mit Aya Jaff, Alice Grundhammer, Prof. Dr. Stephan Rammler und Stephan Engel.

  • Die Gründerin und Coderin Aya Jaff während ihrer Keynote

  • Impression von der Veranstaltung

  • Bundesumweltministerin Svenja Schulze (Mitte) im Gespräch

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