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Svenja Schulze informiert sich über Diesel-Nachrüstung

Daten zum Foto

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Datum: 19.07.2018 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Frankfurt am Main
Copyright: BMU/Ute Grabowsky
Bildgröße: 4000 x 2682 px
Auflösung: 300 dpi

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Datum: 19.07.2018 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Frankfurt am Main
Copyright: BMU/Ute Grabowsky
Bildgröße: 4000 x 2667 px
Auflösung: 300 dpi

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Datum: 19.07.2018 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Frankfurt am Main
Copyright: BMU/Ute Grabowsky
Bildgröße: 4000 x 2667 px
Auflösung: 300 dpi
  • Bundesumweltministerin Svenja Schulze informiert sich in einem Kfz-Betrieb über Nachrüstung von Diesel-PKW auf Einladung des Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, Jürgen Karpinski. Auf dem Foto von rechts: Svenja Schulze, Thorsten Schäfer-Gümbel

  • Svenja Schulze schlägt eine stufenweise Einführung der technischen Hardware-Nachrüstung vor. Diese sollen zuerst in Städten mit hohen NO2-Grenzwertüberschreitungen erfolgen, wo Fahrverbote drohen könnten.

  • Der Jahresmittelgrenzwert für den Luftschadstoff Stickstoffdioxid (NO2) liegt aus Gründen des Gesundheitsschutzes bei 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Dieser wird derzeit in 65 deutschen Städten überschritten.

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