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Stakeholder-Dialog zur Spurenstoffstrategie des Bundes

  • Staatssekretär Jochen Flasbarth nahm am 27. Juni Empfehlungen zur Reduzierung von Spurenstoffen in Gewässern entgegen.

    Gemeinsam mit Akteuren aus Industrie, Zivilgesellschaft, Wasserwirtschaft, den Ländern sowie betroffenen Bundesressorts wurden praktikable und finanzierbare Handlungsoptionen zur Reduzierung des Eintrags von Spurenstoffen in Gewässern erarbeitet. 

  • Dr. Helge Wendenburg, Ministerialdirektor im Bereich Wasserwirtschaft und Ressourcenschutz des BMUB, führte in den Dialog zur Spurenstoffstrategie ein.

  • Der zunehmende Eintrag von Spurenstoffen in die Gewässer gefährdet die Erreichung von EU-Vorgaben. Um auch in Zukunft die vielfältige Nutzung der Gewässer sicherzustellen, stellt die Minderung unerwünschter Spurenstoffe eine wesentliche Herausforderung des Gewässerschutzes dar.

    Ein weiterer Redner war BMUB-Staatssekretär Jochen Flasbarth.

  • Die alltägliche Verwendung von Spurenstoffen ergibt ein komplexes Geflecht von Eintragspfaden. Hierbei handelt es sich um Arzneimittel und Körperpflegeprodukte, aber auch um Pflanzenschutzmittel sowie Industrie- und Haushaltschemikalien. 

    Dr. Thomas Hillebrand vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI war für die fachliche Bearbeitung der Organisation des Stakeholder-Dialoges zuständig.

  • Grundlage für Schutz der Gewässer vor Spurenstoffen soll eine gemeinsam getragene Strategie sein.

  • Die Spurenstoffstrategie soll ein gemeinsames, fachliches Verständnis und ein angepasstes Bündel geeigneter Maßnahmen bieten.