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Sommerreise 2019

  • Svenja Schulze begleitet von der Presse im Wald
  • Svenja Schulze spricht im Wald vor Journalisten
  • Svenja Schulze mit Waldarbeitern
  • Nadelwald
  • Svenja Schulze im Interview
  • Gruppenbild von Svenja Schulze mit Schäfern
  • Svenja Schulze bei der Besichtigung
  • Schäferhunde
  • Svenja Schulze in der Beratungsstelle
  • Svenja Schulze gibt ein Interview in der Beratungsstelle
  • Svenja Schulze vor Journalisten
  • Svenja Schulze auf einer Hebebühne
  • Svenja Schulze auf einer Hebebühne
  • Maschinenhalle vom WP Systems in Ruhland
  • Svenja Schulze schaut auf einen See
  • Svenja Schulze am Rednerpult
  • Svenja Schulze mit Journalisten
  • Svenja Schulze beim Gehen
  • Svenja Schulze spricht mit Bürgerinnen und Bürgern
  • Svenja Schulze am Rednerpult
  • Spatenstich mit Svenja Schulze
  • Am 8. Juli 2019 startete Svenja Schulze ihre Sommerreise mit dem Besuch eines Waldgebietes in der Rochauer Heide in Brandenburg.

  • Das Klima ändert sich weltweit. Die Bundesumweltministerin informierte sich bei dem Termin darüber, wie das Waldgebiet in Brandenburg an sich ändernde Klimabedingungen angepasst wird.

  • Das BMU fördert den Umbau von reinen gleichaltrigen Nadelwäldern zu strukturreichen Mischwäldern mit überwiegend heimischen Baumarten.

  • Brandenburg ist insbesondere von Waldbränden betroffen. Aus diesem Grund informierte sich Svenja Schulze bei der örtlichen Feuerwehr auch zur aktuellen Waldbrandlage.

  • Svenja Schulze tauschte sich im Landkreis Elbe-Elster mit Weidetierhaltern zum Schutz vor Wölfen aus.

  • Die Wiederausbreitung des Wolfes geht auch mit Konflikten mit Weidetierhaltern einher. Ein Wolfsmanagement und Präventionsmaßnahmen sollen diese Konflikte im Vorfeld reduzieren. Svenja Schulze informierte sich vor Ort über den Herdenschutz.

  • Meist gehen die Schäden zurück, wenn die Tierhalter gelernt haben, mit der Anwesenheit von Wölfen umzugehen.

  • Schäferhunde sind die effektivste Möglichkeit, eine Herde zu schützen.

  • Die "Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes für den Wolf" (DBBW) wurde im Februar 2016 mit Mitteln des Bundesumweltministeriums neu eingerichtet, um die Wiederausbreitung des Wolfs fachgerecht zu begleiten. Sie berät die Bundesländer, entwickelt Konzepte zur Prävention und zum Umgang mit auffälligen Wölfen.

  • Svenja Schulze beendet den ersten Tag der Sommerreise in Görlitz, wo sie sich bei der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zur Wolfspopulation in Deutschland informiert.

  • Svenja Schulze informierte sich am 9. Juli bei dem Start-Up WP Systems im brandenburgischen Ruhland über neue Techniken zum Recycling und zum Instandhalten von Windkrafträdern.

  • Windkraftanlagen zu prüfen oder zu demontieren und zu ersetzen ist nicht nur zeitaufwendig, sondern auch besonders kostenintensiv.

  • Das brandenburgische Unternehmen WP Systems erforscht und entwickelt neue Lösungen und Technologien, um diesen Prozess schneller, kostengünstiger und zudem umweltfreundlicher zu gestalten.

  • Die Pflege des Windenergieanlagenbestands in Deutschland, Europa und im Meer ist zentrale Zukunftsaufgabe.

  • Um den Strukturwandel erfolgreich zu gestalten, begleitet die Bundesregierung die betroffenen Regionen, wie die Lausitz, mit einem umfassenden Maßnahmenprogramm. Bundesministerin Svenja Schulze machte sich vor Ort ein Bild von den Maßnahmen.

  • Der Strukturwandel in der Lausitz und den anderen betroffenen Regionen soll langfristig begleitet werden. Daher wurden ein Sofortprogramm aufgelegt und die Eckpunkte für ein trukturstärkungsgesetz vereinbart.

  • Der Bund wird sich dabei bis 2038 an einem Finanzvolumen von bis zu 40 Milliarden Euro orientieren. Die Verteilung auf die Braunkohleregionen sieht für das Lausitzer Revier 43 Prozent vor.

  • Ziel ist es, das Lausitzer Revier zu einer modernen und dauerhaften Industrie-, Innovations-, Energie- und Gesundheitsregion weiterzuentwickeln. Gleichzeitig sollen Strukturbrüche vermieden und dem Verlust von Arbeit und Wertschöpfung entgegengewirkt werden

  • Svenja Schulze überzeugt sich am Standort in Spremberg von zwei innovativen Entwicklungen vor Ort, vom Reallabor zur Errichtung eines wasserstoffbasierten Referenzkraftwerks und vom Speicherprojekt BigBattery Lausitz. Dabei sprach sie mit Bürgerinnen und Bürgern, die vom Kohleausstieg und dem Wandel in der Region besonders betroffen sind.

  • Das Reallabor zur Errichtung eines wasserstoffbasierten Referenzkraftwerks am Standort Schwarze Pumpe bietet die Chance, verschiedene Technologien bei der Umwandlung von Strom in Wasserstoff, dessen Speicherung und Rücktransformation in Strom oder dessen Weiterverwendung in anderen Nachfragesektoren zu erproben.

  • Teil ihres Besuches war die Einweihung des Speicherprojektes BigBattery Lausitz der LEAG. Die Anlage soll nach ihrer Fertigstellung über eine Leistung von rund 50 Megawatt verfügen, die sowohl zum Ein- wie auch zum Ausspeichern von Strom zur Verfügung steht.

  • Das Leuchtturmprojekt mit veranschlagten Gesamtkosten von rund 25 Millionen Euro, soll mit insgesamt 4 Millionen Euro durch das Land Brandenburg gefördert werden und im Jahr 2020 in Betrieb gehen. Es unterstreicht die Bedeutung, die der Standort Schwarze Pumpe in einem künftigen Energiesystem und für einen nachhaltigen und in die Zukunft gerichteten Strukturwandel in der Region Lausitz einnehmen kann.