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Sommerreise 2018: Radiologischer Notfallschutz

  • Sommerreise in Bayern
  • Svenja Schulze informierte sich über den aktuellen Stand des Ausbaus des Radiologischen Zentrums.

    Unter dem Begriff "radiologischer Notfallschutz" wird der Schutz der Bevölkerung vor den Auswirkungen von radiologischen Ereignissen verstanden. Radiologische Ereignisse sind beispielsweise Unfälle in Kernkraftwerken und anderen kerntechnischen Anlagen, Transportunfälle oder Terroranschläge mit "schmutzigen Bomben".

    Bild: Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz Dr. Inge Paulini

  • Auf Grundlage der Erfahrungen nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima wurde das Notfallmanagementsystem des Bundes und der Länder fortentwickelt und der rechtliche und administrative Rahmen für die Notfallvorsorge und die Notfallreaktion verbessert.

    Svenja Schulze hier im Gespräch mit dem BfS.

  • Die wichtigste Neuerung im Bereich der Notfallvorsorge sind die aufeinander abzustimmenden Notfallpläne von Bund und Ländern. Diese Notfallpläne sollen alle an der Notfallreaktion beteiligten Behörden und Organisationen in die Lage versetzen, unverzüglich abgestimmte Entscheidungen zu treffen und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung rechtzeitig durchzuführen.

  • Bundesumweltministerin Svenja Schulze mit der Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz Dr. Inge Paulini

  • Bundesumweltministerin Svenja Schulze im Interview nach einem Besuch beim Bundesamt für Strahlenschutz.