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Konstituierende Sitzung des Lenkungskreises zur Wissenschaftsplattform Klimaschutz

  • Svenja Schulze und Anja Karliczek im Gespräch
  • Gruppenfoto der Sitzungsteilnehmer
  • Gruppenfoto der Teilnehmer des Lenkungskreises
  • Svenja Schulze spricht während der Sitzung
  • Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Bundesforschungsministerin Anja Karliczek haben heute auf der Auftaktsitzung in der Bundespressekonferenz e. V. in Berlin den Startschuss für die Wissenschaftsplattform zum Klimaschutzplan 2050 gegeben. Die Plattform soll die Bundesregierung bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der deutschen Langfriststrategie zum Klimaschutz mit wissenschaftlicher Expertise unterstützen.

    Die Ministerinnen eröffneten die Sitzung mit Begrüßungsansprachen zu den Themen "Klimaschutz jetzt – die Umsetzung des Klimaschutzplans 2050" und "Forschung und Innovation – Lösungen für den Klimaschutz".

  • Mit dem Klimaschutzplan 2050 hat die Bundesregierung die Einrichtung der Wissenschaftsplattform Klimaschutz beschlossen. Diese hat die Aufgabe die Bundesregierung bei der Überprüfung und Fortschreibung des Klimaschutzplans 2050 und der Erarbeitung von Maßnahmenprogrammen mit wissenschaftlicher Expertise zu unterstützen. Die Wissenschaftsplattform wird dafür von einem interdisziplinären Lenkungskreis mit bis zu zehn ausgewählten Persönlichkeiten renommierter Institute gesteuert - das BMU und das BMBF haben die gemeinsame Federführung für die Wissensplattform.

  • Die Arbeit der Wissenschaftsplattform zum Klimaschutzplan 2050 wird durch eine Geschäftsstelle unterstützt, die gemeinsam von Bundesumwelt- und Bundesforschungsministerium getragen wird und beim Projektträger Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin angesiedelt ist.

  • Schulze: "Der von der Bundesregierung beschlossene Klimaschutzplan 2050 ist der Beitrag Deutschlands für ein treibhausgasneutrales Europa. Die neue Plattform liefert das wissenschaftliche Fundament und das technische Knowhow für den Übergang zur Kohlenstoffdioxid-freien Wirtschaft und Gesellschaft. Mit ambitioniertem Klimaschutz im Verkehr, bei Gebäuden, Industrie und Landwirtschaft nutzen wir auch die Chance zur Modernisierung des Wirtschaftsstandorts Deutschland und zeigen der Welt, dass Klimaschutz und Wohlstand Hand in Hand gehen."

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