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Bildergalerie

Kommission zur Bewertung wassergefährdender Stoffe

Daten zum Foto

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Datum: 28.11.2018
Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Berlin
Copyright: BMU/Sascha Hilgers
Bildgröße: 3499 x 2333 px
Auflösung: 300 dpi

Am 28. November trafen sich im Bundesumweltministerium Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, Wissenschaft, Fachbüros und Behörden zur konstituierenden Sitzung der Kommission zur Bewertung wassergefährdender Stoffe. Diese soll das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt bei der Einstufung wassergefährdender Stoffe beraten.

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Datum: 28.11.2018
Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Berlin
Copyright: BMU/Sascha Hilgers
Bildgröße: 3500 x 2333 px
Auflösung: 300 dpi

Ziel ist dabei ein Einstufungsverfahren, dass die Eigenschaften der wassergefährdenden Stoffe beschreibt, der Anlagensicherheit und der Verhinderung von Gewässerschäden dient und praxistauglich ist. Staatssekretär Jochen Flasbarth ermunterte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu, kreativ an das Thema heranzugehen und neue Ideen zu entwickeln, die den Gewässerschutz stärken.

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Datum: 28.11.2018
Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Berlin
Copyright: BMU/Sascha Hilgers
Bildgröße: 3499 x 2333 px
Auflösung: 300 dpi

Jochen Flasbarth mit Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, Wissenschaft, Fachbüros und Behörden

  • Am 28. November trafen sich im Bundesumweltministerium Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, Wissenschaft, Fachbüros und Behörden zur konstituierenden Sitzung der Kommission zur Bewertung wassergefährdender Stoffe. Diese soll das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt bei der Einstufung wassergefährdender Stoffe beraten.

  • Ziel ist dabei ein Einstufungsverfahren, dass die Eigenschaften der wassergefährdenden Stoffe beschreibt, der Anlagensicherheit und der Verhinderung von Gewässerschäden dient und praxistauglich ist. Staatssekretär Jochen Flasbarth ermunterte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu, kreativ an das Thema heranzugehen und neue Ideen zu entwickeln, die den Gewässerschutz stärken.

  • Jochen Flasbarth mit Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, Wissenschaft, Fachbüros und Behörden