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Infografiken zum Insektenschutz

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Datum: 01.11.2018 Medientyp: Bildergalerie
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  • Aktionsprogramm Insektenschutz

    Diese Maßnahmen helfen Insekten:

    Ausweitung von Hecken und Feldrainen

    Einsatz von Pestiziden reduzieren

    bessere Förderung für insektenfreundliche Kommunen

    mehr extensiv genutztes Grünland

    Lichtverschmutzung eindämmen

    Naturschutzgebiete stärken

    mehr Geld für Naturschutz in der Landwirtschaft

    (Auswahl aus den am 20. Juni 2018 vom Kabinett beschlossenen Eckpunkten)

  • Klein aber wichtig – Insekten sind...

    ...natürliche Schädlingsbekämpfer, Nahrungsgrundlage vieler Tiere, Bestäuber von Nutzpflanzen, Bodenverbesserer.

  • Über die Hälfte der Wildbienenarten sind gefährdet

    7 Prozent – ausgestorben oder verschollen

    5,6 Prozent – vom Aussterben bedroht

    14 Prozent – stark gefährdet

    15,3 Prozent - gefährdet

    6,1 Prozent – Gefährdung unbekannten Ausmaßes

    4,7 Prozent – extrem selten

    7,5 Prozent – Vorwarnliste

    37,2 Prozent – ungefährdet

    2,7 Prozent – Daten unzureichend

  • Gefährdung von Insekten

    In Deutschland gibt es 33.300 Insektenarten... das sind circa 70 Prozent aller Tierarten!

    42 Prozent der Insektenarten gelten als bestandsgefährdet, extrem selten oder bereits ausgestorben!

    Bei 45 Prozent der Insektenarten ist der Bestand rückläufig... zum Beispiel bei 96 Prozent der Köcherfliegen, 62,5 Prozent der Tagfalter, 60,2 Prozent der Ameisen, 42,6 Prozent der Großschmetterlinge und 41,8 Prozent der Wildbienen

  • Wildbienen...

    ...sind effizientere Bestäuber als Honigbienen...

    ...und können zum Teil auch bei schlechtem Wetter fliegen.

    Nicht nur Wildpflanzen (zum Beispiel Rotklee) sind auf spezialisierte Wildbienen als Bestäuber angewiesen...

    ...sondern auch bekannte Kultursorten (zum Beispiel Tomaten).

  • Wissenswertes zu Wildbienen

    Wildbienen stellen keinen Honig her, bestäuben aber oft viel effizienter als Honigbienen.

    Wildbienen sind ungefährlich. Sie stechen nur bei unmittelbarer Bedrohung – und ihr Stachel ist in vielen Fällen zu klein, um unsere Haut zu durchdringen.

    Die meisten Wildbienen-Arten bilden keine Staaten, sondern leben einzeln (solitär) – zum Beispiel in sandigen Böden, morschem Holz, Pflanzenstängeln oder sogar leeren Schneckenhäusern.

    Die bekanntesten Wildbienen sind Hummeln. Zu den rund 560 Wildbienen-Arten in Deutschland zählen auch rund 40 Hummel-Arten.

    Bevor die Honigbiene vom Menschen als Nutztier gezüchtet wurde, war auch sie eine von vielen Wildbienen-Arten.

    Fast ein Viertel der Wildbienen-Arten bauen keine eigenen Nester, sondern schmuggeln ihre Eier in die Brutzellen anderer Bienenarten.