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Hendricks zeichnet 20 Modellvorhaben zum "Variowohnen" aus

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  • Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat auf der Baufachmesse bautec in Berlin 20 Modellvorhaben zum "Variowohnen" der Öffentlichkeit vorgestellt, die mit 37 Millionen Euro aus dem Zukunftsinnovationsprogramm der Bundesregierung gefördert werden.

  • 1,9 Millionen Euro Fördermittel gibt es für den Neubau eines Wohnheims für 132 Studierende des Hochschulwerks in Wuppertal. Durch vorgefertigte Bauteile wie Tragkonstruktionen, Badzellen und Fassadenelemente kann die Bauzeit reduziert und die Bauqualität erhöht werden. Bei der Überreichung der Förderurkunde v. l. n. r. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Prof. Christian Schlüter (ACSM/Hochschule Bochum), Julia Hartmann (ACSM Architekten), Michael Müller (ACSM Architekten), Barbara Hendricks (Bundesbauministerin)

  • Nordrhein-Westfalen konnte sich im Auswahlverfahren mit den meisten Projekten durchsetzen und erhält rund 9 Millionen Euro aus dem Förderprogramm für 689 Variowohnungen. 3,3 Millionen Euro gehen an das Akademische Förderungswerk, A. ö. R., das an zwei Bochumer Standorten 258 Variowohnungen realisieren wird. Die drei geplanten Gebäude überzeugten das Auswahlgremium u.a. durch die variablen Anpassungsmöglichkeiten über die gesamte Nutzungszeit. Bei der Überreichung der Förderurkunde v. l. n. r. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Michael Müller (ACSM), Julia Hartmann (ACMS), Prof. Christian Schlüter (ACSM/Hochschule Bochum), Konstantin Derksen (AKAFÖ), Barbara Hendricks (Bundesbauministerin)

  • Das Projekt "Neubau Wohnhaus für Studierende" des Studierendenwerks Berlin verdichtet behutsam eine denkmalgeschützte studentische Wohnanlage von 1960 in Berlin-Grunewald mit einem Neubau für 50 Variowohnungen. Bei einer späteren Nutzungsänderung können jeweils zwei Appartements mit einfachen Mitteln zu einer größeren Wohneinheit zusammengelegt werden. Das Studierendenwerk Berlin erhält für sein Neubauprojekt 690.000 Euro aus dem Förderprogramm Variowohnen. Bei der Überreichung der Förderurkunde v. l. n. r. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Prof. Michael Prytula (Hochschule Potsdam), Jeannette Hanko (FH Potsdam), Florian Kammerer (Lehrecke Witschurke Architekten), Ricarda Heubach (studierendenWERK BERLIN), Barbara Hendricks (Bundesbauministerin)

  • Auf dem Campus Velbert in Heiligenhaus wird die Errichtung eines neuen Wohnheims für Studierende der Hochschule Bochum mit 562.000 Euro aus dem Förderprogramm Variowohnungen unterstützt. 42 jungen Menschen wird hier ein attraktives Zuhause gegeben. Bei der Überreichung der Förderurkunde v. l. n. r. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Mike Letzgus (Fraunhofer IAO), Tobias Hollender (Krampe Schmidt Architekten BDA), Konstantin Derksen (AKAFÖ), Barbara Hendricks (Bundesbauministerin)

  • Der Universitätscampus und der Hauptbahnhof in Chemnitz sind innerhalb von zehn Minuten fußläufig zu erreichen. Das sächsische Wohnheimprojekt mit 54 attraktiven Wohnungen für Studierende und Auszubildende wurde vom Auswahlgremium als besonders innovativ beurteilt, weil es die Bewohnerinnen und Bewohner zu einem energie- und ressourceneffizienten Verhalten motivieren wird: Um den Energieverbrauch nachhaltig zu senken, wird ein Display im Treppenhaus ständig die Gesamtbetriebskosten anzeigen. Sparen die Studierenden Energie ein, erhalten sie bei der Endabrechnung eine Rückvergütung. Dieses Projekt wird mit 877.000 Euro aus dem Förderprogramm Variowohnen gefördert. Bei der Überreichung der Förderurkunde v. l. n. r. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Bernd Landgraf (Steinbeis-Hochschule-Berlin GmbH), Dirk Friedrich Sehmsdorf (raumfeld architekten) Barbara Hendricks (Bundesbauministerin)

  • Interessante Denkanstöße zur Wiederbelebung von innerstädtischen Industrieflächen und die Nachnutzung von Verwaltungsgebäuden zeichnet das Projekt in Meschede aus. Das leerstehende frühere Arbeitsamt Meschede wird im Rahmen eines Umbaus durch die DS Vario GmbH zu einem Wohngebäude mit 33 Variowohnplätzen umgenutzt. In der Stadt besteht unter anderem durch die stark steigenden Studierendenzahlen an der Fachhochschule Südwestfalen ein hoher Bedarf an bezahlbaren Wohnungen für junge Menschen. Das ehemalige Arbeitsamt wird südlich des Stadtzentrums zukünftig zur Entspannung des Wohnungsmarktes beitragen. Dafür erhält das Projekt in der Stadt Meschede Bundesmittel in Höhe von 553.000 Euro. Bei der Überreichung der Förderurkunde v. l. n. r. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Prof. F. Wächter (TU Darmstadt), Andreas Busch (Sachverständigenbüro Busch), Roland Otte (ONP architekten+ingenieure), Andrea Schulte-Sprenger (DS Vario GmbH), Ulrich Schulte-Sprenger (DS Vario GmbH), Barbara Hendricks (Bundesbauministerin)

  • In der Universitätsstadt Jena fördert das Bundesbauministerium 148 neue, barrierefreie Wohnplätze des Studierendenwerks Thüringen mit 1,8 Millionen Euro. Der Neubau des Wohnheims wird im Spitzweidenweg auf einer Industriebrache am ehemaligen Fernbahnhof und heutigem Kulturdenkmal Saalbahnhof entstehen. Das unweit gelegene Hauptgebäude der Friedrich-Schiller-Universität ist zu Fuß oder mit dem Fahrrad schnell erreichbar. Das Wohnheim soll in Stahlbetonbauweise unter Nutzung von Halbfertigteilen in verkürzter Bauzeit errichtet werden. Bei der Überreichung der Förderurkunde v. l. n. r. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Kristina Hoffmann (Bauhaus-Universität Weimar), Uwe Rausch (Studierendenwerk Thüringen), Barbara Hendricks (Bundesbauministerin)

  • Das "Ultra- Vario- Hauskonzept" sieht eine Lückenbebauung im Gründerzeitquartier Bremerhaven-Lehe vor. Die 26 Variowohnungen sind so konzipiert, das eine spätere Umnutzung in altersgerechte Seniorenwohnungen durch geringe bauliche Eingriffe möglich ist. Das Ultra-Vario-Hauskonzept wird im Projekt modellhaft erprobt, um Erkenntnisse im Hinblick auf nachhaltiges und kostensparendes Bauen im Kontext von Gründerzeitbauten zu gewinnen. Damit könnte ein besonderer städtebaulicher Impuls zur Quartiersentwicklung gesetzt werden. Bremerhaven erhält dafür 460.000 Euro aus dem Förderprogramm Variowohnen. Bei der Überreichung der Förderurkunde v. l. n. r. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Martin Karsten (FORUM Huebner, Karsten & Partner), Markus Wickmann (STÄWOG), Heike Böhmer (Institut für Bauforschung e. V.), Sieghard Lückehe (Städtische Wohnungsbaugesellschaft Bremerhaven), Barbara Hendricks (Bundesbauministerin)

  • Das "Wohnquartier Ferdinandshof" in Frankfurt/Oder wird mit 2 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Variowohnen gefördert. Mit dem neuen Quartier soll ein innerstädtischer, seit Jahrzehnten brachliegender Gewerbestandort wiederbelebt werden. Das ehemals durch eine Brauerei, eine Spirituosenfabrik und eine Bettfedernfabrik genutzte Gelände soll zukünftig durch unterschiedliche Wohnformen, Freizeit- und Gastronomieangebote bespielt werden. Die geförderten Variowohnungen werden durch Umnutzung von Bestandsgebäuden und in einem ergänzenden Neubau geschaffen. Durch einen möglichst hohen Anteil an Vorfertigung der Stahlbeton-Konstruktion und Vereinheitlichung der Sanitärbereiche soll die Bauzeit verkürzt werden. Bei der Überreichung der Förderurkunde v. l. n. r. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Bernhard Schuster (Schuster Architekten Frankfurt (O)), Steven Uckermann (VariWo GmbH&Co. KG), Barbara Hendricks (Bundesbauministerin)

  • Die Degewo Marzahner Wohnungsgesellschaft mbH realisiert mit dem Modellvorhaben Junges Wohnen in Marzahn einen Neubau für 112 Studentinnen und Studenten und erhält dafür 1,7 Millionen Euro Bundesmittel. Durch eine kompakte Gebäudeform, einheitliche Bäder sowie eine durchgängige Trag- und Haustechnikstruktur sollen Planungs- und Bauzeiten optimiert werden. Ein wichtiger Forschungsschwerpunkt des Projekts liegt darin, die Bewohnerinnen und Bewohner zur Senkung der Betriebskosten zu motivieren. Über einen Bildschirm im Eingangsbereich wird der Verbrauch von Strom, Wasser und Heizung ständig angezeigt. Hausinterne Wettbewerbe sowie monatliche Informationsveranstaltungen im Haus zu Energieeinsparung und Klima sollen die Motivation der Nutzer zusätzlich steigern. Bei der Überreichung der Förderurkunde v. l. n. r. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Dirk Seubert (degewo AG), Prof. Peter Schwehr (Hochschule Luzern T&A/CCTP), Hermann Thoma (thoma architekten), Elsa Katharina (Hochschule Luzern T&A/CCTP), Julia Mieth (degewo AG), Sandra Wehrmann (degewo AG), Barbara Hendricks (Bundesbauministerin)

  • Das Vorhaben in Halle an der Saale sieht den Umbau eines asbestbelasteten Hochhauses in Halle Neustadt vor, das seit dem Jahr 2000 leer steht. Die Scheibe C gehört zu einem Ensemble von fünf Ost/West-orientierten Hochhaus-Scheiben, die 1970 bis 1975 als Bestandteil des neuen Stadtzentrums vom Architekten Richard Paulick erbaut wurden und die bekannte Silhouette von Halle Neustadt prägen. Die 308 Variowohnungen werden in Form von vorgefertigten Raumzellen vorbereitet, komplett einschließlich der Nasszellen und Balkonplatten angeliefert und in die vorhandene Schottenstruktur eingeschoben. So soll die Bauzeit im Vergleich zu einer konventionellen Modernisierung nahezu halbiert werden. Zur Senkung der Betriebskosten sollen die Nutzer über ihren individuellen Energieverbrauch informiert und in Form von hausinternen Wettbewerben zur Verbrauchsreduktion animiert werden. Für dieses innovative Gesamtkonzept wird das Projekt mit 4,2 Millionen Euro aus dem Programm Variowohnen gefördert. Bei der Überreichung der Förderurkunde v. l. n. r. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Bernd Körsten (HS Anhalt), Marko Berthold (Geo-En), Inga Nuckel (NUCKEL ARCHITEKTEN), Michael Schmidt (Proversa GmbH), Barbara Hendricks (Bundesbauministerin)

  • In Hamburg Harburg realisiert die Campus Helmsweg & Co.KG für den späteren Betreiber AzubiWerk Hamburg einen Neubau mit 191 Variowohnungen für Auszubildende. Das Projekt wird mit 2 Millionen Euro aus dem Förderprogramm Variowohnen unterstützt. Auf dem Grundstück ist ein Stützpunkt für die Freiwillige Feuerwehr vorgesehen. Die Bauzeit für die Variowohnungen soll durch einen hohen Vorfertigungsgrad von Decken, Innen- und Außenwänden sowie vorgefertigten Badzellen erheblich reduziert werden. Der Großteil des Gebäudes, einschließlich der vorgefertigten Nasszellen, wird in Stahlbeton-Fertigteilbauweise realisiert. Die geplante Bebauung über dem Sockelgeschoss des Feuerwehrstützpunkts verdichtet die innerstädtische Ausnutzung. Bei der Überreichung der Förderurkunde v. l. n. r. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Thomas Ebert (Punkt genau GmbH), Andreas Hartmann (TU Berlin), Patrick Fronczek (AzubiWerk), Dietrich von Stemm (Campus Helmsweg GmbH & Co. KG), Barbara Hendricks (Bundesbauministerin)

  • Mit einem Internat und Wohnheim mit 42 Variowohnungen realisiert die Octillion Capital GmbH in Hamburg Steilshoop ein Wohnheim für Auszubildende als Neubau in direkter Nähe zum "Ausbildungszentrum Bau" des Bauindustrieverbands Nord. Auf der bisher als Parkplatz genutzten Fläche soll das Modellvorhaben innerhalb sehr kurzer Bauzeit aus vorgefertigten Wohnmodulen realisiert werden. Später sollen die Apartments zu Eineinhalb-Zimmer-Wohnungen für Senioren mit Schlafzimmer und einem offenen Wohnküchenbereich umgebaut werden können. Das Tragsystem basiert auf den Stahlstützen der Raummodule, daher können Wände flexibel entfernt werden. Das Projekt wird mit 512.000 Euro aus dem Variowohnen-Programm gefördert. Bei der Überreichung der Förderurkunde v. l. n. r. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Thomas Ebert (Punkt genau GmbH), Michael Hartwig (Architekturbüro Hartwig), Andreas Hartmann (TU Berlin), Mika Harari (Octillion Capital), Avraham Mayo (Octillion Capital), Barbara Hendricks (Bundesbauministerin)

  • Bei der Errichtung eines Neubaus in Bruchsal mit 150 Wohneinheiten setzt die StudentenWohnen in Bruchsal KG i.G. auf ein hohes Maß an Vorfertigung. Mit dem Ziel kostengünstig und schnell zu bauen werden beispielsweise die Erschließungsanlagen mit einem modularen Stahlbausystem errichtet. Vor den Laubengängen und Balkonen wird eine Pflanzebene aus schachbrettartig angeordneten Pflanztrögen als Basis für eine intensive Fassadenbegrünung eingebaut. Die Begrünung mit heimischen Pflanzen soll rund die Hälfte der Ansichtsfläche einnehmen. Sie prägt damit nicht nur wesentlich das Erscheinungsbild des Gebäudes sondern wird aktiv gegen innerstädtische Einflüsse wie Feinstaub, Aufhitzung und Lärm. Dieses innovative Konzept in Bruchsal wird mit 2,1 Millionen Euro aus dem Förderprogramm Variowohnen unterstützt. Bei der Überreichung der Förderurkunde v. l. n. r. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Hans Nungesser (Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft), Tina Holoch (Studenten.Wohnen.Bruchsel. GmbH&Co.KG), Matthias Holoch (Studenten.Wohnen.Bruchsel. GmbH&Co.KG), Barbara Hendricks (Bundesbauministerin)

  • Am Rande des Geraer Stadtzentrums plant die Projekt De-Smidt-Straße GmbH & Co. KG die Umnutzung eines seit über 15 Jahren leerstehenden 6-geschossigen Bürogebäudes in Plattenbauweise. Durch minimale Eingriffe in die Bestandsstruktur des Gebäudes, wie den Einbau von französischen Fenstern und Wanddurchbrüche der Wandschotten, sollen das Gebäude instand gesetzt und 102 Variowohnungen geschaffen werden. Dafür überreichte Bundesbauministerin Hendricks heute eine Förderurkunde über 1,1 Millionen Euro. Durch kluge Eingriffe in die Bestands- und erneuerte Haustechnikstruktur ergibt sich ein durchdachtes Konzept zur Nutzungsflexibilität und Zusammenschaltbarkeit von Wohnungen. Eine spätere Umnutzung in Zwei-Zimmer-Apartments wird durch diese Eingriffe mit geringen Aufwendungen ermöglicht. Der Abriss von Nebengebäuden, die Entsiegelung des Grundstücks und Umgestaltung in eine Grünanlage führen zu einer Aufwertung der Außenbereiche und tragen zur Aufwertung des Stadtquartiers bei. Bei der Überreichung der Förderurkunde v. l. n. r. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Uwe Soltwedel (Uwe Soltwedel Ingenieursbüro), Barbara Hendricks (Bundesbauministerin)

  • 2,2 Millionen Euro aus dem Förderprogramm Variowohnen erhält das Collegium Academicum in Heidelberg. Auf der Konversionsfläche des ehemaligen U.S. Hospitals in Heidelberg plant das Collegium die Realisierung eines selbstverwalteten Studierendenwohnheims für 164 Studentinnen und Studenten. Zum zukünftigen Gebäudeensemble gehören zwei Bestandsbauten sowie ein in Holzbauweise errichteter Neubau. Das Gebäude wird als ein Labor verstanden, in dem die einzelnen Bewohner und Wohngemeinschaften den Raumbedarf, die Nutzung und die räumliche Konfiguration der Wohnungen zwischen Individual- und Gemeinschaftsflächen selbst mitverhandeln können. Die Konstruktion ermöglicht es, dass die Innenwände im Selbstbau mit einfachen Mitteln hergestellt und versetzt werden können. Bei der Überreichung der Förderurkunde v. l. n. r. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Carl Zillich (IBA Heidelberg), Hans Drexler (DGJ Architektur), Jost Burhop (Collegium Academicum GmbH), Henrik Eckhardt (Collegium Academicum GmbH), Margarete Over (Collegium Academicum GmbH), Nicolai Ferchl (Collegium Academicum GmbH), Barbara Hendricks (Bundesbauministerin)

  • Interessante Denkanstöße zur Wiederbelebung von innerstädtischen Industrieflächen und Nachnutzung von Verwaltungsgebäuden geben gleich zwei Projekte des Thüringer Studierendenwerks in der Erfurter Innenstadt. Für die Umnutzung des ehemaligen Blutspendezentrums in ein neues Studierendenwohnhaus mit 58 Variowohnungen stellt das Bundesbauministerium 867.000 Euro Fördermittel bereit. Durch den Umbau der ehemaligen Zahnklinik werden 247 Wohnungen entstehen, die mit 3,5 Millionen Euro gefördert werden. Beide Bestandsgebäude befinden sich innerstädtisch in direkter Nähe zu Grundstücken, die von der Stadt Erfurt innerhalb der nächsten Jahre zum Eingangsbereich für die BUGA 2021 umgestaltet werden sollen. Bei der Überreichung der Förderurkunde v. l. n. r. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Benedict Rechenberg (TU München), Tina Fehlhaber (RKS Ingenieure), Axel Knabe (ARGE Baukonsult Knabe Stadelmann Plandrei), Uwe Rausch (Studierendenwerk Thüringen), Barbara Hendricks (Bundesbauministerin)

  • Das Wohnprojekt in Kassel entsteht als Teil des neuen Martini-Quartiers auf dem Grundstück einer ehemaligen Brauerei in Kassel und wird mit 1,8 Millionen Euro aus dem Förderprogramm Variowohnen unterstützt. Das neue Stadtquartier bietet interessante Denkanstöße zur Wiederbelebung von innerstädtischen Industrieflächen durch kleinteilige Nutzungsmischung aus Wohnen, Arbeiten, sozialen und kulturellen Angeboten. Das Modellvorhaben Variowohnen wird als Neubau unter Verwendung der Building Information Modeling (BIM) Methode in Form eines sogenannten BIM-Wohnungskonfigurators realisiert. Dabei soll die Verwendung der konfigurierbaren Planung für anpassungsfähige Wohnungen im gesamten Planungs- und Realisierungsprozess getestet werden. Neben der Bewertung der bauwirtschaftlichen Aspekte und der Effizienzsteigerung wird Wert auf die baukulturellen Qualitäten des Neubaus gelegt. Bei der Überreichung der Förderurkunde v. l. n. r. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Markus Ernst (Variowohnen Kassel GmbH), Prof. Andreas Uffelmann (FH Bielefeld/Campus Minden), Prof. Bettina Mons (FH Bielefeld), Prof. Michael Eisfeld (Variowohnen Kassel GmbH) Barbara Hendricks (Bundesbauministerin)

  • 2,7 Millionen Euro aus dem Förderprogramm Variowohnen gehen nach Wuppertal-Elberfeld, wo 224 Wohnungen durch die Lahnstraße Projektentwicklungs GmbH im Rahmen eines Neubau- und Modernisierungsprojektes entstehen werden. Dadurch erfährt das durch Heterogenität und Baulücken geprägte Quartier eine städtebauliche Aufwertung. Energieverbrauchswettbewerbe zwischen den einzelnen Bauabschnitten sollen Anreize zur Energieeinsparung schaffen. Zur Nutzersensibilisierung gibt ein zentraler Monitor Auskunft über die Verbrauchswerte. Bei der Überreichung der Förderurkunde v. l. n. r. Robert Kaltenbrunner (BBSR), Bernd Krömmelbein (Architekten + Planungsgemeinschaft, BDA), Stefan Warmuth (Prime Value Invest GmbH), Barbara Hendricks (Bundesbauministerin)

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Städtebau / Förderung | 23.02.18

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Flexibel, nachhaltig und nicht teurer als 280 bis 300 Euro Warmmiete: Mit dem Programm "Variowohnen" fördert das Bundesbauministerium preiswerten Wohnraum für Studierende und Auszubildende in Deutschland.