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Festakt des Internationalen Kompetenzzentrums für nachhaltige Chemie

  • Die wachsende Weltbevölkerung und der damit wachsende Bedarf an Wohnraum, Infrastruktur, Energie, Nahrung und Konsumgütern führen zu einer rasanten Steigerung der chemischen Produktion. Damit wachsen zugleich die weltweite Umweltbelastung mit Chemikalien und der Bedarf an innovativen Lösungen im Bereich der Chemie. Das Internationale Kompetenzzentrum für Nachhaltige Chemie (ISC3) wurde vom Bundesumweltministerium gemeinsam mit dem Umweltbundesamt gegründet, um fortschrittliche Entwicklungen gerade im Bereich der nachhaltigen Chemie zu fördern.

    Zum rund einjährigen Bestehen des mittlerweile auch international anerkannten Zentrums fand in Bonn ein Festakt statt. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (Foto) eröffnete die Veranstaltung mit einer Rede.

  • Vor rund einem Jahr haben das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt das Internationale Kompetenzzentrum für Nachhaltige Chemie (ISC3) ins Leben gerufen. Bei einer feierlichen Veranstaltung in Bonn würdigten die geladenen Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft den gelungenen Start des Zentrums und blickten gemeinsam auf die künftigen Aufgaben und Ziele des ISC3.

  • Bild: Bundesumweltministerin Svenja Schulze neben dem Geschäftsführer des ISC3 Friedrich Barth

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