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Entgegennahme des WBGU-Positionspapiers

  • Bundesumweltministerin Svenja Schulze nahm am 31. August das Positionspapier "Transformation zeitgerecht gestalten – Klimapolitik für Betroffene" des Wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung für Globale Umweltveränderungen entgegen.

  • Der WBGU ist ein Beirat aus neun Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachrichtungen. Er wurde 1992 unter der gemeinsamen Federführung des Bundesumwelt- und des Bundesforschungsministeriums eingerichtet.

    V. l. n. r.: Prof. Dr. Sabine Schlacke, Professorin für Öffentliches Recht und geschäftsführende Direktorin des Instituts für Umwelt- und Planungsrecht an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster; Prof. Dr. Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE); Bundesumweltministerin Svenja Schulze; Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung; Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK); Prof. Dr. Ellen Matthies, Professorin für Umweltpsychologie an der Otto-von Guericke-Universität Magdeburg;

  • Gruppenbild, v. l. n. r.: Prof. Dr. Ulrike Grote, Direktorin des Instituts für Umweltökonomik und Welthandel der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover; Prof. Dr. Karen Pittel, Direktorin des Zentrums für Energie, Klima und erschöpfbare Ressourcen des ifo Institut; Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH; Prof. Dr. Sabine Schlacke, Professorin für Öffentliches Recht und geschäftsführende Direktorin des Instituts für Umwelt- und Planungsrecht an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster; Prof. Dr. Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE); Bundesumweltministerin Svenja Schulze; Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung; Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK); Prof. Dr. Ellen Matthies, Professorin für Umweltpsychologie an der Otto-von Guericke-Universität Magdeburg;