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Bildergalerie

Bundesumweltministerin Schulze besucht Schachtanlage Asse

Daten zum Foto

Bild 1 von 6
Datum: 07.02.2019
Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Remlingen
Copyright: BGE/Monika Geschermann-Scharff
Bildgröße: 6000 x 4000 px
Auflösung: 350 dpi

Bundesumweltministerin Schulze besuchte am 7. Februar 2019 die Schachtanlage Asse II, um sich einen persönlichen Eindruck vom aktuellen Stand des Projektes zu machen.

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Bild 2 von 6
Datum: 07.02.2019
Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Remlingen
Copyright: BGE/Monika Geschermann-Scharff
Bildgröße: 6000 x 4000 px
Auflösung: 350 dpi

Bundesumweltministerin Schulze: "Diese Schachtanlage ist kein normales Bergwerk. Hier passiert weltweit Einzigartiges. Das Mammutprojekt "Abfallrückholung" hat sich mittlerweile über die deutschen Grenzen hinaus herumgesprochen – und alle Welt schaut zu."

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Datum: 07.02.2019
Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Remlingen
Copyright: BGE/Monika Geschermann-Scharff
Bildgröße: 6000 x 4000 px
Auflösung: 350 dpi

Eile ist geboten bei der Rückholung radioaktiver Abfälle aus der Schachtanalge Asse.

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Bild 4 von 6
Datum: 07.02.2019
Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Remlingen
Copyright: BGE
Bildgröße: 6000 x 4000 px
Auflösung: 350 dpi

Nach dem Ausstieg bleibt die Aufgabe der sicheren Entsorgung, der bei der Nutzung der Atomenergie entstandenen radioaktiven Abfälle.

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Bild 5 von 6
Datum: 07.02.2019
Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Remlingen
Copyright: BGE/Monika Geschermann-Scharff
Bildgröße: 6000 x 4000 px
Auflösung: 350 dpi

Bei der Schachtanlage Asse besteht die Herausforderung, in einem weltweit einzigartigen Projekt die dort eingelagerten radioaktiven Abfälle zurückzuholen. Dazu müssen die Rückholungsplanungen vorangetrieben, die Bergetechnik entwickelt und zugleich Maßnahmen zur Stabilisierung der Grube, in die Wasser eindringt, umgesetzt werden.

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Bild 6 von 6
Datum: 07.02.2019
Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Remlingen
Copyright: BGE
Bildgröße: 6000 x 4000 px
Auflösung: 350 dpi

Betreiber beider Projekte ist seit April 2017 die bundeseigene Gesellschaft für Endlagerung (BGE) mit Sitz in Peine. Die Verantwortung für die Gesellschaft liegt beim Bundesumweltministerium.

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  • Bundesumweltministerin Schulze besuchte am 7. Februar 2019 die Schachtanlage Asse II, um sich einen persönlichen Eindruck vom aktuellen Stand des Projektes zu machen.

  • Bundesumweltministerin Schulze: "Diese Schachtanlage ist kein normales Bergwerk. Hier passiert weltweit Einzigartiges. Das Mammutprojekt "Abfallrückholung" hat sich mittlerweile über die deutschen Grenzen hinaus herumgesprochen – und alle Welt schaut zu."

  • Eile ist geboten bei der Rückholung radioaktiver Abfälle aus der Schachtanalge Asse.

  • Nach dem Ausstieg bleibt die Aufgabe der sicheren Entsorgung, der bei der Nutzung der Atomenergie entstandenen radioaktiven Abfälle.

  • Bei der Schachtanlage Asse besteht die Herausforderung, in einem weltweit einzigartigen Projekt die dort eingelagerten radioaktiven Abfälle zurückzuholen. Dazu müssen die Rückholungsplanungen vorangetrieben, die Bergetechnik entwickelt und zugleich Maßnahmen zur Stabilisierung der Grube, in die Wasser eindringt, umgesetzt werden.

  • Betreiber beider Projekte ist seit April 2017 die bundeseigene Gesellschaft für Endlagerung (BGE) mit Sitz in Peine. Die Verantwortung für die Gesellschaft liegt beim Bundesumweltministerium.

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