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Besuch des Bergwerks Gorleben

Daten zum Foto

Bild 1 von 5
Datum: 15.04.2019 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Gorleben
Copyright: Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH
Bildgröße: 3840 x 2560 px
Auflösung: 72 dpi

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Datum: 15.04.2019 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Gorleben
Copyright: Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH
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Datum: 15.04.2019 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Gorleben
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Datum: 15.04.2019 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Gorleben
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Datum: 15.04.2019 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Gorleben
Copyright: Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH
Bildgröße: 3840 x 2560 px
Auflösung: 72 dpi
  • Gruppe blickt auf Mauerstück
  • Viele Personen bei der Erkundung des Bergwerks
  • Kran hebt Stück der Mauer
  • Große Gruppe hört dem Gruppenführer zu
  • Gruppe bei der Erkundung des Bergwerks
  • Der Salzstock in Gorleben wurde über mehrere Jahrzehnte mit Unterbrechungen auf die Eignung als Endlager für hochradioaktive Abfälle erkundet. Mit Verabschiedung des Standortauswahlgesetzes im Jahr 2013 wurden die Erkundungsarbeiten eingestellt.

    Am 29. Juli 2014 verständigten sich der Bund und das Land Niedersachsen auf die Verkleinerung des Grubengebäudes, der Tagesanlagen und der Sicherheitsanlagen auf eine notwendige Größe einer normalen industriellen Anlage. Teil des Rückbaus ist der Abriss der Mauer.

  • Staatssekretär Jochen Flasbarth (vorne links) und Werkleiter Frank-Holger Koch (vorne rechts) auf der Erkundung des ehemaligen Bergwerks Gorleben in Niedersachsen.

  • Die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH hat sich bereit erklärt, bei der Erfüllung des Wunsches der Bürgerinitiative (BI) Lüchow-Dannenberg nach einem Ort der Erinnerung behilflich zu sein und übergibt einen Abschnitt der Mauer sowie ein Gebäude an den Landkreis und die BI.

  • Umwelt-Staatssekretär Flasbarth: "Mit dem Erhalt eines Teilstücks der Mauer bewahren wir die Erinnerung an einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Konflikt in unserem Land. Die Gorlebener Mauer steht als Symbol für die Jahrzehnte dauernde Auseinandersetzung um die Atomenergie in Deutschland. Die nächste große Herausforderung besteht darin, ein Endlager für Deutschlands hochradioaktive Abfälle zu finden. Diese Aufgabe gehen wir in einem wissenschaftsbasierten und transparenten Verfahren an, ohne bestimmte Regionen zu bevorzugen und ohne bestimmte Regionen von vornherein auszuschließen. Die weiße Landkarte gilt – auch für das Bergwerk Gorleben. So ist es im Standortauswahlgesetz festgehalten, und so wird das auch umgesetzt."

  • Werkleiter Frank-Holger Koch verdeutlicht unter Tage den Offenhaltungsbetrieb.

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Themen | 15.04.19

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Die rund um das Gelände des Bergwerks Gorleben errichtete Mauer wird abgerissen. Ein Teilstück der Mauer bleibt als Erinnerung erhalten. Das ehemalige Erkundungsbergwerk befindet sich im sogenannten Offenhaltungsbetrieb.
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