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Bildergalerie

Besichtigung von Hochwasserschutzmaßnahmen am Oberrhein

Daten zum Foto

Bild 1 von 3
Datum: 11.09.2017 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Kappel-Grafenhausen
Copyright: BMUB/Inga Wagner
Bildgröße: 1280 x 960 px

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Datum: 11.09.2017 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Kappel-Grafenhausen
Copyright: BMUB/Inga Wagner
Bildgröße: 1280 x 960 px

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Datum: 11.09.2017 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Kappel-Grafenhausen
Copyright: BMUB/Inga Wagner
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  • Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat sich über die Wirkung des Nationalen Hochwasserschutzprogramms an der Elzmündung am Oberrhein überzeugt. Das dort fertiggestellte Hochwasserschutzprojekt schafft ein Rückhaltevolumen von bis zu 5,3 Millionen Kubikmeter Wasser.

  • An der Elzmündung wird einer von 13 Hochwasserrückhalteräumen im Bereich der ehemaligen Überflutungsflächen zwischen Basel und Mannheim geschaffen, die durch den Bau der Staustufen oberhalb Iffezheim verloren gegangen sind. Damit erfolgt eine umweltverträgliche Wiederherstellung des Hochwasserschutzes am Oberrhein, gleichzeitig profitieren auch die Unterlieger von den Maßnahmen. Die Hauptbauaktivitäten werden bis 2021 abgeschlossen sein.

    Von rechts: Harald Klumpp (Regierungspräsidium Freiburg), Stephan Gabriel Haufe (Pressesprecher beim BMUB), Dr. Barbara Hendricks, Dr. André Baumann (Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Würtemberg) und Dr. Johannes Fechner (Mitglied des Deutschen Bundestages)

  • Das Projekt wird im Rahmen des Nationalen Hochwasserschutzprogramms gefördert und gehört darüber hinaus zum Integrierten Rheinprogramm (IRP). Das IRP ist ein Projekt des Landes Baden-Württemberg und geht auf eine vertragliche Vereinbarung zwischen Frankreich und Deutschland zurück.