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Besichtigung von Förderprojekten in Hessen

  • In Bebra hat Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks eine Förderplakette für das "Premiumprojekt" der Sanierung und Neunutzung des Bahnhofs Bebra als Denkmal der Industriekultur und Zeitgeschichte an den Ersten Stadtrat Bernd Holzhauer übergeben. Sanierung und Umbau des Bahnhofs werden vom BMUB aus dem Bundesprogramm "Nationale Projekte des Städtebaus" mit 3,5 Millionen Euro gefördert.

    Das Bahnhofsgebäude wurde bereits 1869 gebaut. Dem Bahnhof kam eine Schlüsselrolle als wichtiger Verkehrknotenpunkt zu und prägte Bebra über einen langen Zeitraum.

    Von links: Bernd Holzhauer, Erster Stadtrat von Bebra; Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit; Michael Roth, Mitglied des Deutschen Bundestages

  • Bei Ihrem Besuch in Bad Endbach besichtigte Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks die Lahn-Dill-Bergland-Therme. Der Bau der Therme hat sich an vornehmlich an energetischen Gesichtspunkten orientiert: Das Blockheizkraftwerk wird mit Gas betrieben und zusätzlich gibt es eine Holzhackschnitzelheizung. Überschüssige Wärme wird in das Kur- und Freizeitzentrum abgegeben.

    Von links: Markus Schäfer, Bürgermeister Bad Endbachs; Kirsten Fründt, Landrätin; Sören Bartol, Mitglied des Deutschen Bundestages; Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

  • Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks hat die Werkssiedlung Gummiinsel in Gießen besichtigt. Die Mustersanierung der Werkssiedlung in der Gießener Weststadt wird mit 970.000 Euro aus dem Bundesprogramm zur "Förderung von Investitionen in nationale Projekte des Städtebaus" gefördert. Auch die Kommune und die Wohnbau Gießen GmbH beteiligen sich finanziell.

    Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks (links) besichtigt gemeinsam mit der Gießener Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz (rechts) und dem Geschäftsführer der Wohnbau Gießen Reinhard Thies (Zweiter von links) die fast vollständig in ihrem ursprünglichen Erscheinungsbild erhaltene, als Kulturdenkmal geschützte Werkssiedlung.

  • Werkssiedlung Gummiinsel in Gießen

  • Werkssiedlung Gummiinsel in Gießen

    Von links: Reinhard Thies, Geschäftsführer der Wohnbau Gießen; Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit; Dietlind Grabe-Bolz, Gießener Oberbürgermeisterin