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Bildergalerie

Barbara Hendricks in Fischbeck an der Elbe

Daten zum Foto

Bild 1 von 4
Datum: 14.08.2017 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Fischbeck (Sachsen-Anhalt)
Copyright: BMUB/Florian Gaertner
Bildgröße: 4000 x 2667 px

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Datum: 14.08.2017 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Fischbeck (Sachsen-Anhalt)
Copyright: BMUB/Florian Gaertner
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Datum: 14.08.2017 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Fischbeck (Sachsen-Anhalt)
Copyright: BMUB/Florian Gaertner
Bildgröße: 4000 x 2667 px

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Datum: 14.08.2017 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Fischbeck (Sachsen-Anhalt)
Copyright: BMUB/Florian Gaertner
Bildgröße: 4000 x 2667 px
  • Bundesumweltministerin Barbara Hendricks besuchte die Gemeinde Fischbeck und informierte sich zum Hochwasserschutz an der Elbe in der Altmark.

  • Da ein absoluter Hochwasserschutz weder technisch machbar, noch wirtschaftlich sinnvoll ist, wurde ein umfassendes Management des durch Hochwasser entstehenden Risikos in den Mittelpunkt der Bemühungen gestellt. Dabei soll das Hochwasserrisiko bewertet, dargestellt und die durch Hochwasser bedingten Folgen reduziert und weitestgehend vermieden werden.

    Hendricks: "Hier in Fischbeck wurde umgehend und schnell gehandelt. Durch das hohe Engagement aller Beteiligten sind die schlimmen Schäden der Hochwasserkatastrophe kaum noch sichtbar. Das hat mich sehr beeindruckt."

  • Vor vier Jahren überflutete das Elbe-Hochwasser große Teile der Altmark. Durch den Bruch eines Deichs nahe der Gemeinde Fischbeck mussten Tausende Menschen in Sicherheit gebracht werden. Nach der Katastrophe wurde der alte Deich umgehend saniert. Zudem ist es gelungen, bei der neuen Deichlinie mehr Ausweichräume für den Fluss zu schaffen.

  • Sachsen-Anhalt hat zahlreiche Projekte im Nationalen Hochwasserschutzprogramm angemeldet. Allein in diesem Jahr werden 16 Projekte über den Sonderrahmenplan mit 3,8 Millionen Euro vom Bund gefördert. Im kommenden Jahr werden es wohl deutlich über 5 Millionen Euro sein, die Sachsen-Anhalt aus dem Sonderrahmenplan verausgaben kann, denn die Bauprojekte laufen zunehmend an.