EU-Ratspräsidentschaft 2020

Deutsche EU-Ratspräsidentschaft:
Gemeinsam für mehr Umwelt- und Klimaschutz in Europa

Im zweiten Halbjahr 2020 führte Deutschland den Vorsitz der EU-Ratspräsidentschaft. In dieser Zeit hat Deutschland Entscheidungen der EU vorangetrieben und die Verhandlungen im Bereich Umwelt geführt. Ziel des BMU war es, den Weg aus der Krise mit Klima- und Naturschutz zu verbinden.

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Auf dem Weg zum klimaneutralen Kontinent

Unter deutscher EU-Ratspräsidentschaft ist der Umwelt- und Klimaschutz in Europa entscheidend vorangekommen, unter anderem mit Rats-Beschlüssen in folgenden Bereichen:

  • EU-Biodiversitätsstrategie: für mehr Artenschutz an Land und im Meer
  • EU-Klimagesetz: für einen klimaneutralen Kontinent bis 2050 und mindestens 55 Prozent Treibhausgas-Minderung bis 2030
  • Nachhaltige Digitalisierung: unter anderem Vorschläge für langlebigere elektronische Geräte und klimaneutrale Rechenzentren
  • Weniger Elektroschrott: unter anderem durch Recht auf Reparatur und mehr Recycling
  • Mehr Förderung für Artenschutz- und Klimaschutzprojekte in den Mitgliedsländern

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Ein Fluss verbindet Europa

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EU-Umweltpolitik im Alltag: Umstieg auf energiesparende Lampen, Kennzeichnung des Energieverbrauchs von Elektrogeräten wie Kühlschränken, Kontrolle der Wasserqualität von Badestellen an natürlichen Gewässern wie Seen, EU-Bio-Siegel zur Kennzeichnung von Lebensmitteln aus ökologischem Landbau
Vorteile einer gemeinsamen europäischen Umweltpolitik: Der Klimawandel kennt keine Grenzen – viele Umweltthemen lassen sich nur zusammen gestalten; Eine gesunde Umwelt für alle EU-Bürgerinnen und -Bürger; Gemeinsame Umweltstandards für einen effektiven EU-Binnenmarkt; Gemeinsame Umweltstandards für Wettbewerbsgleichheit zwischen Unternehmen aller EU-Mitgliedsstaaten
Green Deal – Fahrplan für ein klimaneutrales und zukunftsfähiges Europa: Das Ziel: Eine ressourceneffiziente und wettbewerbsfähige Wirtschaft; Klimaneutralität bis 2050 Wiederherstellung der biologischen Vielfalt EU als Vorreiter im Umwelt- und Klimabereich; Der Weg zum Ziel: Rund 50 Einzelmaßnahmen – unter anderem für eine bessere Qualität von Luft, Wasser und Boden; Übergang zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft
Auf dem Weg zum klimaneutralen Kontinent: Unter deutscher EU-Ratspräsidentschaft ist der Umwelt- und Klimaschutz in Europa entscheidend vorangekommen, unter anderem mit Rats-Beschlüssen in folgenden Bereichen:  - EU-Biodiversitätsstrategie: für mehr Artenschutz an Land und im Meer - EU-Klimagesetz: für einen klimaneutralen Kontinent bis 2050 und mindestens 55 Prozent Treibhausgas-Minderung bis 2030 - Nachhaltige Digitalisierung: unter anderem Vorschläge für langlebigere elektronische Geräte und klimaneutrale Rechenzentren - Weniger Elektroschrott: unter anderem durch Recht auf Reparatur und mehr Recycling - Mehr Förderung für Artenschutz- und Klimaschutzprojekte in den Mitgliedsländern

Erklärfilm zum Tier- und Pflanzenschutz in Europa

Umwelt- und Klimaschutz
während der deutschen Ratspräsidentschaft

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