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Treffen der G7-Umwelt- und Klimaminister*innen

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Die G7-Umwelt- und Klimaminister*innen von Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, der USA, Großbritanniens und der EU haben sich nach zweitägigen virtuellen Beratungen unter Vorsitz Großbritanniens auf ehrgeizige gemeinsame Ziele und Maßnahmen verständigt.

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Bundesumweltministerin Svenja Schulze: "Wir haben im Kreis der G7-Umweltminister*innen viele konkrete Positionen vereinbart, die Mut machen sowohl für die Weltklimakonferenz im November in Glasgow als auch für die Weltbiodiversitätskonferenz im Oktober in China. Konkret haben wir uns dafür ausgesprochen, 30 Prozent des Landes und der Meeresfläche bis 2030 unter Schutz zu stellen – und zwar global und national. Zum ersten Mal bekennen sich alle G7-Staaten dazu, die Finanzierung von Kohlekraftwerken im Ausland zu beenden."

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Die Umweltministerinnen und -minister der G7 bekennen sich im Abschlussdokument zu Klimaneutralität bis spätestens 2050. Die G7-Umwelt- und Klimaminister*innen haben konkrete Absprachen in den Bereichen Verkehr, Energie und Industrie getroffen: Die Stromversorgung soll in den 2030er Jahren weitestgehend ohne Kohle, Öl und Gas auskommen. Neu ist auch die Vereinbarung, die staatliche Finanzierung von herkömmlichen Kohlekraftwerken bis Ende dieses Jahres zu beenden. Kernanliegen der G7 ist die enge Verknüpfung von Natur- und Klimaschutz. Die G7-Umweltministerinnen und -minister unterstützen das Ziel, bis 2030 weltweit – und auch im eigenen Land – mindestens 30 Prozent der Landfläche und 30% der Meeresfläche unter Schutz zu stellen.

  • Die G7-Umwelt- und Klimaminister*innen von Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, der USA, Großbritanniens und der EU haben sich nach zweitägigen virtuellen Beratungen unter Vorsitz Großbritanniens auf ehrgeizige gemeinsame Ziele und Maßnahmen verständigt.

  • Bundesumweltministerin Svenja Schulze: "Wir haben im Kreis der G7-Umweltminister*innen viele konkrete Positionen vereinbart, die Mut machen sowohl für die Weltklimakonferenz im November in Glasgow als auch für die Weltbiodiversitätskonferenz im Oktober in China. Konkret haben wir uns dafür ausgesprochen, 30 Prozent des Landes und der Meeresfläche bis 2030 unter Schutz zu stellen – und zwar global und national. Zum ersten Mal bekennen sich alle G7-Staaten dazu, die Finanzierung von Kohlekraftwerken im Ausland zu beenden."

  • Die Umweltministerinnen und -minister der G7 bekennen sich im Abschlussdokument zu Klimaneutralität bis spätestens 2050. Die G7-Umwelt- und Klimaminister*innen haben konkrete Absprachen in den Bereichen Verkehr, Energie und Industrie getroffen: Die Stromversorgung soll in den 2030er Jahren weitestgehend ohne Kohle, Öl und Gas auskommen. Neu ist auch die Vereinbarung, die staatliche Finanzierung von herkömmlichen Kohlekraftwerken bis Ende dieses Jahres zu beenden. Kernanliegen der G7 ist die enge Verknüpfung von Natur- und Klimaschutz. Die G7-Umweltministerinnen und -minister unterstützen das Ziel, bis 2030 weltweit – und auch im eigenen Land – mindestens 30 Prozent der Landfläche und 30% der Meeresfläche unter Schutz zu stellen.

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