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Saubere Städte und Herstellerverantwortung für Wegwerfprodukte

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Svenja Schulze und der Präsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) und Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling kündigen die neue EU-Einweg-Kunststoffrichtlinie an.

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Die Bundesumweltministerin Svenja Schulze fordert: "Wer mit Wegwerfartikeln sein Geld verdient, soll sich künftig an den Kosten für die Stadtreinigung beteiligen. Das ist nicht nur eine Umweltfrage, sondern auch eine der Gerechtigkeit. Im ersten Schritt schaffen wir jetzt in Deutschland die gesetzliche Grundlage für eine spätere Verordnung."

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Hersteller von Einweg- oder Wegwerfartikeln sollen sich künftig an Reinigungs- und Entsorgungskosten im öffentlichen Raum beteiligen.

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BMU und der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) schaffen Voraussetzungen für mehr Herstellerverantwortung und warnen vor Bioplastik.

  • Svenja Schulze und der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling halten eine Rede
  • Svenja Schulze steht mit dem Bürgermeister am Rednerpult.
  • Bundesumweltministerin und der Präsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) und Mainzer Oberbürgermeister bei der Pressekonferenz
  • Mülleimer der Stadtreinigung
  • Svenja Schulze und der Präsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) und Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling kündigen die neue EU-Einweg-Kunststoffrichtlinie an.

  • Die Bundesumweltministerin Svenja Schulze fordert: "Wer mit Wegwerfartikeln sein Geld verdient, soll sich künftig an den Kosten für die Stadtreinigung beteiligen. Das ist nicht nur eine Umweltfrage, sondern auch eine der Gerechtigkeit. Im ersten Schritt schaffen wir jetzt in Deutschland die gesetzliche Grundlage für eine spätere Verordnung."

  • Hersteller von Einweg- oder Wegwerfartikeln sollen sich künftig an Reinigungs- und Entsorgungskosten im öffentlichen Raum beteiligen.

  • BMU und der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) schaffen Voraussetzungen für mehr Herstellerverantwortung und warnen vor Bioplastik.

Kampagne "Weniger ist mehr"

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