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Vorreiter aus Europa zeigen aktiven Klimaschutz

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Auf der zweiten Vernetzungskonferenz der Europäischen Klimaschutzinitiative (EUKI) in Berlin betonte Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth, Europa könne beim Klimaschutz gemeinsam mehr erreichen als jedes Land für sich allein. Ziel sei es, die europäische Wirtschaft und Gesellschaft bis Mitte des Jahrhunderts treibhausgasneutral zu gestalten.

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Bei der EUKI-Jahreskonferenz präsentierten Bürgermeisterin Susanne Geils und Bürgermeister Leszek Tabor (l.) aus den Partnerstädten Ritterhude (Deutschland) und Sztum (Polen) ihre Erfahrungen aus gemeinsamen Klimaschutzaktivitäten im Rahmen der EUKI. Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth (r.) hatte gemeimsam mit seinem rumänischen Kollegen Ion Cîmpeanu (2. v.l.) nach Berlin eingeladen.

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Die Europäische Klimaschutzinitiative hat sich seit ihrer Einführung im Jahr 2017 als erfolgreiches Förderprogramm zur Stärkung der innereuropäischen Zusammenarbeit etabliert und ist inzwischen mit 64 Projekten in 24 Mitgliedstaaten der EU aktiv.

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Teilnehmerinnen und Teilnehmer während eines Workshops im Rahmen der zweiten Vernetzungskonferenz der Europäischen Klimaschutzinitiative (EUKI)

  • Staatssekretär Jochen Flasbarth bei seiner Rede anlässlich der 2.  Jahreskonferenz Europäische Klimaschutzinitiative (EUKI)
  • Gruppenbild: Staatssekretär Jochen Flasbarth (rechts im Bild), Bürgermeisterin Susanne Geils (2. von rechts im Bild), rumänischer Umweltstaatssekretär Ion Cîmpeanu (2. von links im Bild), Bürgermeister der Stadt Sztum (Polen) Leszek Tabor (links im Bild)
  • Gruppenbild der Teilnehmenden der zweiten Jahreskonferenz Europäische Klimaschutzinitiative (EUKI)
  • Gruppenbild von Teilnehmenden eines Workshops
  • Auf der zweiten Vernetzungskonferenz der Europäischen Klimaschutzinitiative (EUKI) in Berlin betonte Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth, Europa könne beim Klimaschutz gemeinsam mehr erreichen als jedes Land für sich allein. Ziel sei es, die europäische Wirtschaft und Gesellschaft bis Mitte des Jahrhunderts treibhausgasneutral zu gestalten.

  • Bei der EUKI-Jahreskonferenz präsentierten Bürgermeisterin Susanne Geils und Bürgermeister Leszek Tabor (l.) aus den Partnerstädten Ritterhude (Deutschland) und Sztum (Polen) ihre Erfahrungen aus gemeinsamen Klimaschutzaktivitäten im Rahmen der EUKI. Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth (r.) hatte gemeimsam mit seinem rumänischen Kollegen Ion Cîmpeanu (2. v.l.) nach Berlin eingeladen.

  • Die Europäische Klimaschutzinitiative hat sich seit ihrer Einführung im Jahr 2017 als erfolgreiches Förderprogramm zur Stärkung der innereuropäischen Zusammenarbeit etabliert und ist inzwischen mit 64 Projekten in 24 Mitgliedstaaten der EU aktiv.

  • Teilnehmerinnen und Teilnehmer während eines Workshops im Rahmen der zweiten Vernetzungskonferenz der Europäischen Klimaschutzinitiative (EUKI)

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Europäische Klimaschutzinitiative | 05.03.19

Zweite Vernetzungskonferenz der EUKI

Die Konferenz findet unter Beteiligung der rumänischen EU-Ratspräsidentschaft statt. Ziel ist es, sich zu guten Praxisbeispielen im Klimaschutz auszutauschen und Synergien zu schaffen, um das Pariser Übereinkommen umzusetzen.

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