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01.08.2012 | Protokolle und Berichte | Nanotechnologie

Umweltrisiken von Nanomaterialien

Es gibt noch Wissenslücken im Hinblick auf das Verhalten und den Verbleib von Nanomaterialien in der Umwelt. Das Umweltbundesamt (UBA) adressierte diese Problematik und untersuchte in einem durch das Bundesumweltministerium finanzierten Vorhaben wie sich nano-Titandioxid in simulierten Kläranlagen und Böden verhält. Aufgrund der Ergebnisse erarbeitete das UBA Empfehlungen für die Anpassung der bestehenden OECD Test- und Messmethoden. Diese sind bisher für herkömmliche Chemikalien entwickelt worden. Erst mit einer Anpassung der Test- und Messmethoden wird eine einheitliche Grundlage zur Untersuchung von Nanomaterialien in der Umwelt geschaffen.